Kartoffel-Rezepte
Hier findest du einfache und schnelle Kartoffelgerichte für jeden Geschmack und Anlass. Kartoffel-Rezepte kannst du vielseitig zubereiten: im Backofen, in der Pfanne oder im Kochtopf. Meine alltagstauglichen Rezepte mit Kartoffeln eignen sich wunderbar als Hauptgericht oder Beilage!
Kartoffelgerichte für jeden Tag
Ob du einfache Ofenrezepte mit Kartoffeln zubereiten, Gerichte mit Kartoffeln in der Pfanne schmoren oder die Knollen im Kochtopf kochen willst, um sie zu pellen oder zu pürieren: Kartoffeln eigenen sich für Hauptgerichte genauso gut wie als Beilage. Meine Kartoffel-Rezepte sind außerdem schnell und einfach zubereitet! Besonders Kartoffel-Rezepte aus der Pfanne, wie knusprige Bratkartoffeln, stehen schnell auf dem Tisch. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit sind Kartoffeln mein absoluter Superstar in der Küche – zu Gemüse, Fisch oder Fleisch.
Rezepte mit Kartoffeln als Hauptgericht
Meine größte Herausforderung beim Kochen ist es, alle am Tisch satt und glücklich zu machen. Mit meinen Kartoffel-Rezepten als Hauptgericht gelingt das in den meisten Fällen. Ein beliebtes vegetarisches Hauptgericht ist zum Beispiel mein Wirsing-Kartoffel-Auflauf mit überbackenem Käse. Jedes Jahr, wenn auf den heimischen Feldern die Kartoffelernte beginnt, freue ich mich sehr auf warme Mahlzeiten wie diese. Übrigens: Je frischer die Kartoffeln geerntet sind, desto lieber essen meine Familie und ich sie auch pur, als einfache Salzkartoffeln oder Pellkartoffeln mit verschiedenen Dips und Saucen. Ganzjährig beliebte Klassiker sind der Kartoffelsalat mit Brühe oder Mayonnaise sowie meine selbstgemachten Pommes. Wenn du lieber ein Kartoffelgericht mit Fleisch zubereiten willst, gefällt dir vielleicht mein Bauerntopf mit Hackfleisch, Möhren und Lauch.
Kartoffeln als Beilage
Meine einfachen Kartoffelbeilagen runden Hauptgerichte mit Fleisch, Geflügel oder Fisch vielseitig ab. Mein Kartoffelgratin mit Kräuterfrischkäse und Emmentaler passt zum Beispiel prima zu einem Schmorbraten. Die knusprigen Ofenkartoffeln in Wedges-Form kannst du gut zu Kurzgebratenem reichen. Mein Kartoffelpüree mit Milch und Butter ist besonders aromatisch, cremig und einfach gekocht – der absolute Beilagen-Klassiker. Viele meiner einfachen Kartoffelgerichte kannst du auch abwandeln und als Hauptgericht reichen, wenn du sie mit einem grünen Salat oder Gemüse kombinierst.
Welche Kartoffelsorten gibt es?
Jedes Jahr freue ich mich über die Vielfalt auf dem heimischen Acker. Wenn sich das Frühjahr dem Ende neigt, ist Erntezeit für die deutschen Frühkartoffeln. Sie haben eine dünne Schale und für meine einfachen Familiengerichte muss ich sie nicht mal schälen. Voraussetzung: Gut waschen, bevor du sie kochst. Da die Schale so zart ist, kannst du sie problemlos mitessen. Ich serviere sie gerne zu verschieden Dips, grünem Blattsalat oder Gurkensalat mit Joghurtdressing. Alternativ schwenke ich sie nach dem Kochen kurz in der Pfanne in Öl und reiche sie zu Kurzgebratenem. Auf die Frühkartoffel folgt in der Ernteabfolge die Mittelfrühe. Sie hat eine kräftigere Schale, die du vor dem Verzehr entfernen solltest. Die Spätkartoffeln kommen Anfang Oktober frisch vom Acker, sie sind voll ausgereift und haben den höchsten Stärkegehalt – auch sie empfehle ich vor dem Verzehr oder der Weiterverarbeitung zu einem Kartoffelgericht zu schälen.
Festkochende, vorwiegend festkochende und mehlig kochende Kartoffeln
Hinter den Begriffen Früh-, Spät- und mittelfrühe Kartoffel verbirgt sich dasselbe wie hinter der Kategorisierung in festkochend, vorwiegend festkochend und mehlig kochend. Das hat den Hintergrund, dass Kartoffeln mit zunehmender Reife einen höheren Stärkegehalt aufweisen. Je mehr Stärke eine Kartoffel enthält, desto lockerer wird sie beim Kochen. Mehlige Kartoffeln sind mit Spätkartoffeln gleichzusetzen. Sie haben den höchsten Stärkegehalt und fallen trockener und weicher aus. Sie eignen sich besonders für die Zubereitung von Kartoffelstampf oder Kartoffelknödeln. Die Frühkartoffel ist eine festkochende Kartoffelsorte. Sie ist schnitt- und bissfester und wird gerne für Pommes oder Wedges aus dem Ofen verwendet. Mittelfrühe Kartoffeln sind vorwiegend festkochend und liegen im Mittelfeld. Ich bereite aus ihnen am liebsten Suppen wie die Kartoffelsuppe mit Würstchen nach Omas Art zu – besonders dann, wenn ich noch etwas Biss in der Suppe haben möchte.
Kann man Kartoffelgerichte einfrieren?
Eine Regel oder einen Grundsatz gibt es dafür nicht, grundsätzlich kannst du nahezu alles einfrieren. Bei meinen leckeren Rezepten mit Kartoffeln gehe ich so vor: Wenn sie aus dem Kochtopf serviert werden, lassen sie sich meist gut einfrieren. Mein Kohlrabigemüse mit Kartoffeln und Möhren, mein Bauerntopf oder die cremige Kartoffelsuppe mit Lauch und Möhren sind nur einige Beispiele. Meistens koche ich dann größere Mengen und friere sie portionsweise ein. So kann ich immer die ideale Menge auftauen, wenn ich einmal weniger Zeit zum Kochen habe. Ofenrezepte mit Kartoffeln bewahre ich hingegen lieber im Kühlschrank als im Gefrierfach auf. Die Reste sollten dann zeitnah aufgebraucht werden. Auch Kartoffelgerichte wie meinen Kartoffelsalat mit Brühe oder meinen Kartoffelsalat mit Mayonnaise und Ei friere ich nicht ein – am besten schmecken sie frisch zubereitet und lauwarm serviert.