Zwetschgendatschi mit Streuseln

Omas Zwetschgendatschi: mein geliebtes Familienrezept mit Hefeteig, Streuseln und saftigen Zwetschgen, das schöne Erinnerungen weckt.

Rezept für Zwetschgendatschi

Der gute alte Zwetschgendatschi mit Hefeteig weckt bei mir sofort Kindheitserinnerungen. Meine Oma hat ihn früher oft gebacken und ich denke noch heute an sonnige Spätsommertage im Hof mit einem Stück frisch gebackenem Zwetschgenkuchen.

Das Zwetschgendatschi-Rezept vom Blech ist einfach gemacht, gelingt mit wenigen Zutaten und ist mit seiner Kombination aus fruchtigen Zwetschgen, lockerem Hefeteig und buttrigen Streuseln ein Rezept, das die ganze Familie liebt.

Zwetschgendatschi mit Hefeteig, Streusel-Topping und frischen Zwetschgen

Zutaten für meinen klassischen Zwetschgendatschi

Sobald die Zwetschgensaison beginnt, darf der Zwetschgendatschi für mich nicht fehlen. Anders als ein klassischer Zwetschgen- oder Pflaumenkuchen wird der Zwetschgendatschi traditionell mit einem flachgedrückten Hefeteig zubereitet. Dieses „Datschen“ – also das Flachdrücken des Teigs und Belegen mit den Zwetschgen – hat dem Kuchen seinen Namen in Süddeutschland und Österreich gegeben.

Die Zwetschgen sind der Star meines Kuchens. Ich greife am liebsten zu reifen, aromatischen und noch festen Früchten. Sie sollten dunkelblau bis violett gefärbt sein und auf leichten Druck nur etwas nachgeben. Ein feiner weißlicher Duftfilm auf der Schale ist übrigens ein Zeichen für Frische. Längliche Zwetschgen eignen sich besonders gut, denn sie behalten beim Backen ihre Form, geben weniger Saft ab und sorgen dafür, dass der Boden schön locker bleibt und nicht zu sehr durchnässt.

Zutaten für den Datschi:

  • Für den Hefeteig kommen Mehl, Milch, frische Hefe, Butter, Zucker und eine Prise Salz zum Einsatz. Daraus entsteht ein saftiger Boden, der wunderbar zu den fruchtigen Zwetschgen passt.
  • Zimtzucker verleiht den Zwetschgen eine feine Würze und bringt ihre fruchtige Süße noch besser zur Geltung.
  • Die Streusel aus Mehl, kalter Butter und Zucker werden beim Backen schön mürbe und knusprig – für mich gehören sie einfach auf einen Zwetschgendatschi.

Zutaten für Zwetschgendatschi

Tipps für die Zubereitung meines Zwetschgendatschis vom Blech

  1. Gefrorene Zwetschgen verwenden: Auch TK-Früchte eignen sich prima für das Zwetschgendatschi-Rezept meiner Oma. Du solltest sie dafür vollständig auftauen und abtropfen lassen, sowie überschüssiges Wasser abtupfen. So verlieren sie beim Backen weniger Saft und der Boden bleibt schön zart.
  2. Zwetschgen einfach entkernen: Am besten lassen sich Zwetschgen entsteinen, wenn du sie längs bis zum Kern einschneidest und die beiden Hälften leicht auseinanderklappst. Bei reifen Zwetschgen lässt sich der Stein meist ganz einfach herauslösen. So bleiben die Früchte möglichst schön in Form und lassen sich anschließend ordentlich auf dem Hefeteig verteilen.
  3. Streusel weglassen: Wenn du deinen Zwetschgendatschi lieber ohne Streusel backen möchtest, ist das problemlos möglich. Du musst nichts ersetzen – die Zwetschgen werden einfach wie beschrieben auf dem Hefeteig verteilt und mit Zimtzucker bestreut. Der Kuchen wird dadurch etwas fruchtiger und weniger süß.
  4. Streusel nicht zu lange kneten: Für mürbe Streusel die Zutaten nur kurz vermengen und anschließend mit den Händen zu größeren Streuseln zusammendrücken. Durch die kalte Butter bleiben sie beim Backen schön knusprig.
  5. Streusel nach Geschmack verändern: Für besonders aromatische Streusel kannst du einen kleinen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln oder Haselnüsse ersetzen. Auch etwas Vanillezucker oder eine Prise Zimt passen wunderbar dazu.
  6. Kuchen nicht zu früh anschneiden: Lass den Zwetschgenkuchen mit Hefeteig und Streuseln nach dem Backen ein wenig abkühlen. Die Fruchtschicht stabilisiert sich noch und der Kuchen lässt sich anschließend schöner schneiden.

Zwetschgendatschi nach Omas Originalrezept

Vorbereiten, aufbewahren, einfrieren und servieren

  • Gut vorbereitet: Den Hefeteig kannst du schon am Vortag zubereiten und über Nacht abgedeckt im Kühlschrank gehen lassen. Am nächsten Tag lässt du ihn vor dem Ausrollen etwa 30 bis 60 Minuten Zimmertemperatur annehmen. So kannst du den Zwetschgendatschi nach Omas Originalrezept ganz entspannt fertig backen.
  • Frisch gebacken: Am besten schmeckt Zwetschgendatschi noch leicht warm oder am Tag des Backens. Dann ist der Hefeteig wunderbar locker und die Streusel sind noch herrlich knusprig.
  • Das passt dazu: Ich serviere den Kuchen am liebsten mit einem Klecks frisch aufgeschlagener Sahne. Aber auch eine Kugel Vanilleeis oder etwas Vanillesoße harmonieren wunderbar mit den fruchtigen Zwetschgen.
  • Zwetschgendatschi richtig aufbewahren: Gut abgedeckt hält sich der Zwetschgenkuchen vom Blech für zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Vor dem Servieren kannst du einzelne Stücke für ein paar Minuten im Backofen aufwärmen – so schmecken sie fast wie frisch gebacken.
  • Problemlos einfrieren: Der Kuchen lässt sich sehr gut portionsweise für bis zu drei Monate einfrieren. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen und anschließend kurz im Backofen erwärmen. So werden der Hefeboden und die Streusel wieder schön frisch.

Kuchen für die ganze Familie im Spätsommer

Das Ende der Zwetschgen-Saison kommt für meinen Geschmack immer zu schnell, deswegen koste ich sie mit meinen Zwetschgen-Rezepten voll aus. Probiere auch meinen Zwetschgenkuchen mit Streuseln, den Zwetschgenkuchen vom Blech oder meinen Zwetschgen-Crumble. Auch meine Zwetschgen Clafoutis schmecken unglaublich lecker.

Rezept für Zwetschgendatschi

Zwetschgendatschi mit Hefeteig und Streuseln

18 Bewertungen

Sterne anklicken zum Bewerten

Einfacher Zwetschgendatschi vom Blech mit luftigem Hefeteig, aromatischen Zwetschgen und goldgelben Streuseln – perfekt zur Zwetschgensaison.
Rezept ausdrucken
VORBEREITUNG30 Minuten
ZUBEREITUNG30 Minuten
ZEIT GESAMT1 Stunde
PORTIONEN20 Portionen

ZUTATEN

DER TEIG MUSS 60 BIS 90 MINUTEN GEHEN.

DU BENÖTIGST EIN GROSSES BACKBLECH.

  • 250 g Weizenmehl Type 405 - alternativ Dinkelmehl Type 630
  • 100 ml Vollmilch
  • 50 g Zucker
  • 50 g Butter, sehr weich - alternativ Margarine
  • 21 g frische Hefe
  • 1 EL Zimtzucker
  • 1 Prise Salz

FÜR DEN BELAG UND DIE STREUSEL:

  • 1 - 1,5 kg Zwetschgen
  • 150 g Weizenmehl Type 405 - alternativ Dinkelmehl Type 630
  • 75 g kalte Butter
  • 75 g Zucker

ANLEITUNG

  • Zuerst erwärmst du 100 ml Vollmilch in einem kleinen Topf lauwarm auf maximal 37 °C. Die Milch darf nicht zu heiß werden, sonst kann die Hefe nicht mehr richtig arbeiten. Die 250 g Mehl wiegst du in einer großen Rührschüssel ab und 50 g Zucker separat in einer kleinen Schüssel.
    Milch erwärmen, Mehl und Zucker abwiegen
  • Dann bröckelst du 21 g frische Hefe in die lauwarme Milch im Topf und gibst 2 EL vom Mehl sowie 2 Prisen vom Zucker dazu. Alles gut mit einem Schneebesen verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat.
    Hefe, etwas Mehl und Zucker in die Milch geben und verrühren
  • Die Mischung stellst du für ca. 10 Minuten zur Seite, bis sie leicht zu schäumen beginnt.
    TIPP: Wenn die Hefemischung nach 10 Minuten gar nicht schäumt, war die Milch eventuell zu heiß oder die Hefe nicht mehr aktiv. Dann lieber noch einmal neu ansetzen.
    Hefemischung stehen lassen, bis sie schäumt
  • Jetzt gibst du das übrige Mehl, den restlichen Zucker, 1 Prise Salz und 50 g sehr weiche Butter in eine große Rührschüssel. Die Hefemischung kommt ebenfalls dazu.
    Übriges Mehl, Zucker, Salz und Butter mit der Hefemischung in eine Rührschüssel geben
  • Alles mit den Knethaken des Handrührgeräts, in der Küchenmaschine oder mit den Händen mindestens 5 Minuten zu einem glatten Hefeteig verkneten. Abschließend formst du noch den Teig mit den Händen zu einer Kugel und gibst sie in die Schüssel zurück.
    Mindestens fünf Minuten zu einem glatten Teig kneten
  • Den Teig in der Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 60 bis 90 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen mindestens verdoppelt hat.
    TIPP: Der nicht aufgeheizte Backofen eignet sich sehr gut, um den Teig aufgehen zu lassen. Solltest du Umluft auf nur 30 °C einschalten können, mach das gerne. Alternativ das Licht einschalten.
    60 bis 90 Minuten gehen lassen
  • In der Zwischenzeit bereitest du die ca. 1 bis 1,5 kg Zwetschgen vor. Dafür die Zwetschgen verlesen, waschen, längs aufschneiden, die Hälften auseinanderklappen, entsteinen und jeweils einritzen.
    Zwetschgen entkernen, schneiden und einritzen
  • Das Backblech fettest du mit etwas Butter ein und bestäubst es anschließend mit etwas Mehl. So lässt sich der Zwetschgenkuchen später besser aus der Form lösen.
    Backblech mit Butter einfetten und bemehlen
  • Sobald der Hefeteig schön aufgegangen ist, gibst du ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und rollst ihn mit dem Nudelholz auf etwa 30 × 25 cm aus, nicht viel größer, sonst wird der Boden zu dünn.
    Hefeteig mit einem Nudelholz aufrollen
  • Den ausgerollten Teig legst du in das vorbereitete Backblech.
    Teig auf das Backblech legen
  • Nun belegst du den Hefeteig mit den vorbereiteten Zwetschgen. Dafür die Zwetschgenhälften dachziegelartig und mit der Innenseite nach oben auf dem Boden verteilen und etwas Platz zum Rand lassen. Mit 1 EL Zimtzucker bestreuen.
    Zwetschgen auf den Teig legen und mit Zimtzucker bestreuen
  • Das Backblech deckst du noch einmal mit dem Küchentuch ab. Den Backofen heizt du rechtzeitig auf 180 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft vor.
    Backblech abdecken und Ofen vorheizen
  • Für die Streusel vermengst du mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder dem Handmixer 150 g Mehl, 75 g kalte Butter und 75 g Zucker. Im Anschluss knetest du den Streuselteig mit den Händen zu festen Klümpchen.
    Zucker, Butter und Mehl für die Streusel vermengen
  • Danach verteilst du die Streusel nach Belieben auf dem Zwetschgenbelag.
    Streusel auf den Zwetschgen verteilen
  • Den Zwetschgenkuchen backst du auf der zweiten Schiene von unten für ca. 30 bis 35 Minuten, bis der Teigrand schön goldbraun ist und die Streusel leicht gebräunt sind.
    Zwetschgendatschi backen bis der Teigrand goldbraun ist
  • Ich wünsche dir einen süßen Appetit.
    Fertig ist dein Zwetschgendatschi

NÄHRWERTE PRO PORTION

Kalorien: 410 kcal | Kohlenhydrate: 76 g | Eiweiß: 10 g | Fett: 6 g

WAS MEINST DU?

Hast du mein Rezept für Zwetschgendatschi einmal ausprobiert? Wie findest du es? Ich freue mich immer über Lob, freundliche Kritik oder deine Tipps und Erfahrungen.
Hat dir mein Rezept gefallen?Ich freue mich auf dein Feedback!Jetzt kommentieren

Emmi in der Küche

Ich ❤️ die einfache, schnörkellose Küche und möchte dir Inspiration geben, wenn du dir mal wieder die Frage stellst: „Was soll ich heute für meine Lieben und mich bloß kochen?“

5 from 18 votes
ICH FREUE MICH ÜBER DEINE RÜCKMELDUNG

Über eine Sterne-Bewertung bei einem Rezept würde ich mich ebenfalls sehr freuen!

REZEPT BEWERTUNG (BITTE DIE STERNE ANKLICKEN - 5 GEFÜLLTE STERNE BEDEUTEN "SEHR GUT")




36 Kommentare
  1. Teresa 11. September 2026 - 9:54

    Heute ist mein 30. Geburtstag und ich war etwas im Stress und suchte nach einem Zwetschgendatschi Rezept. Ich machte jeden Schritt wie angegeben. War aber sehr enttäuscht, als ich gesehen habe, dass nicht mal das ganze Blech ausgefüllt wird vom Kuchen. Hat das deine Oma wirklich so gemacht? Seit ich mich erinnern kann gab’s an meinem Geburtstag einen echten traditionellen Zwetschgendatschi auf dem ganzen Blech. Ich war und bin sehr enttäuscht. Ok bin auch selbst schuld, dass ich nicht das ganze Rezept zuerst angeschaut habe – bin aber trotzdem vom Glauben abgefallen. Und 20 Portionen finde ich auch etwas übertrieben, die da rausgehen sollen.

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 12. September 2026 - 10:03

      Liebe Teresa, es tut mir leid, wenn mein bewährtes Rezept nicht deinen Ansprüchen entsprochen hat. Aber im Arbeitsschritt 9 und 10 habe ich doch ausdrücklich darauf hingewiesen, sogar mit Bilder, dass der Teig auf max. 30 × 25 cm ausgerollt werden muss, da sonst der Teig zu dünn wird. Mehr kann ich doch eigentlich nicht tun🤔. Viele Grüße aus Köln

      Antworten >>
  2. Zuzana 7. September 2026 - 19:43

    Das Rezept habe ich ausprobiert, es war himmlisch. Vielen lieben Dank

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 8. September 2026 - 8:44

      Wenn dir mein Rezept gefallen hat freut mich das sehr👍. Danke Dir Zuzana💚🙏.

      Antworten >>
  3. Rita Geisler 5. September 2026 - 14:24

    Ich mache sie heute schon zum zweiten Mal mit Dinkelmehl super lecker Dankeschön nochmals für das tolle Rezept.🫶

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 5. September 2026 - 18:59

      Wie schön, wenn mein Zwetschgendatschi auch mit Dinkelmehl überzeugen konnte, Rita😋👍👍👍. Merci und viele LG❤️

      Antworten >>
  4. Stefanie 5. September 2026 - 12:47

    Danke für das tolle Rezept;) Die Rezepte gelingen einfach immer:)

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 5. September 2026 - 14:01

      Ganz lieben Dank Stefanie für deine nette Nachricht zu meinem Kuchen❤️🙏. Viele Grüße aus Köln💕

      Antworten >>
  5. Rita Geisler 3. September 2026 - 21:53

    Ich habe heute Zwetschgendatschi mit Dinkelmehl gemacht,war super lecker 🥰Dankeschön für das tolle Rezept.

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 4. September 2026 - 14:52

      Wow, ich danke dir vielmals, Rita🙏. Hab weiterhin viel Freude mit meinem Zwetschgendatschi-Rezept & alles Liebe aus Köln💕

      Antworten >>
  6. Astrid 3. September 2026 - 17:37

    Also…. Habe viele Kuchen ,Torten und kleinere apfeltaschen und Co gebacken. Aber dein zwetschendatschi ist so lecker…. Danke für dein Rezept

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 3. September 2026 - 17:49

      Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung, Astrid🙏🏻💜. Alles Liebe!

      Antworten >>
  7. Margret 31. August 2026 - 12:05

    Der Kuchen war ein Traum.Kann das Rezeptnur empfehlen !!!!

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 31. August 2026 - 14:18

      Liebe Margret, ich danke dir sehr für deine lieben Zeilen🙏☺️. Lass dir mein Zwetschgendatschi-Rezept gerne weiterhin gut schmecken und viele Grüße aus Köln💚

      Antworten >>
  8. Jutta 30. August 2026 - 17:01

    Der Kuchen ist super gelungen und sehr, sehr lecker 😋 Vielen Dank für diese tolle Rezept🤗🤗🤗

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 31. August 2026 - 9:27

      Wie schön! Wenn mein Zwetschgendatschi-Rezept geschmeckt hat freut mich das sehr, Jutta👍. Merci & viele LG🌸

      Antworten >>
  9. Babsi 29. August 2026 - 15:46

    Die Zwetschgenernte ist heuer riesig, da kann man so ein leckeres Rezept gut gebrauchen. Auch schon für backbegeisterte Enkel. Danke!!!!

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 29. August 2026 - 20:46

      Ja wunderbar, Babsi😋👍. Merci und dann weiterhin einen guten Appetit und viele LG aus Köln💕

      Antworten >>
  10. Birgit 26. August 2026 - 14:07

    Ich habe nur ein Kilo Zwetschgen genommen und trotzdem ist so viel Saft ausgelaufen, dass der Teig ganz glitschig war😩

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 27. August 2026 - 7:34

      Liebe Birgit, wenn der Teig noch „glitschig“ war, hätte der Kuchen auch noch etwas Backzeit vertragen können. Hast du die richtige Ofentemperatur gewählt? Viele Grüße🌸

      Antworten >>
  11. Albsiggi 25. August 2026 - 9:14

    Super Rezept, vielen Dank dafür! Frisch aus dem Backofen – ein Genuss. Die Zutaten der Streusel habe ich halbiert, dafür gab es noch einen Schlag Sahne drauf.

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 25. August 2026 - 9:24

      Unbedingt Schlagsahne 😉 Wenn dir mein Rezept gefallen hat freut mich das sehr🙏. Ich danke dir vielmals und viele Grüße🌸

      Antworten >>
  12. Rosemarie 23. August 2026 - 14:17

    Heute gebacken und ruck Zuck von der Familie gegessen. Ein tolles Rezept was ganz bestimmt öfter gebacken wird. 😋😋

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 23. August 2026 - 15:41

      💕-lichen Dank für deine nette Rückmeldung zu meinem Kuchen, Rosemarie😊. Viele liebe Grüße aus Köln

      Antworten >>
  13. Claudia 22. August 2026 - 21:18

    ich bin begeistert von deinen Rezepten alles suoer gut beschrieben und soooo lecker😋😋😋 geht beim Zwetschgendatschie auch Trockenhefe?

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 22. August 2026 - 21:26

      Liebe Claudia, es spricht nichts dagegen statt 21g Frischhefe dann 7g (1 Päckchen) Trockenhefe zu verwenden. Viele LG

      Antworten >>
  14. Andreas A. 22. August 2026 - 14:30

    Hallo Emmi, ich danke sehr für das Rezept und den Hinweis nach ausfetten mit Mehl zu überziehen. Löst sich prima. Zutatenempfehlung perfekt. Schönes WE. Andress

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 22. August 2026 - 15:53

      Immer gerne Andreas💜. Wenn alles geklappt hat freut mich das sehr 🙂

      Antworten >>
      1. Auerhahn47 27. August 2026 - 12:02

        Klingt sehr gut, werde den Zwetschgendaschi gleich ausprobieren.

        Antworten >>
        1. Emmi
          Emmi 27. August 2026 - 16:16

          Sehr gerne – gutes Gelingen💜👍

          Antworten >>
  15. Petra 22. August 2026 - 14:03

    genauso muss er sein …ich nehme für die Streusel immer braunen Zucker und etwas Stärke..mit gelingt immer👍😘

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 22. August 2026 - 15:58

      Das ist lieb, Petra💟. Vielen Dank🙏

      Antworten >>
  16. Sylvia B. 22. August 2026 - 12:50

    Den leckeren Kuchen hab ich heute vormittag gebacken und gleich lauwarm ein paar Stücke zum Kaffee genossen. Super saftig, knusprig und unkompliziert. Werde die Saison noch ausgiebig nutzen. LG

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 22. August 2026 - 15:44

      Aber sehr gerne Sylvia💜🤗. Das würde mich sehr freuen 🙂

      Antworten >>
  17. Ulrike 21. August 2026 - 10:34

    Hallo Emmi habe den Zwetschenkuchen gemacht Er war toll mit Zwetschen aus den Garten habe . die Streusel verdoppelt so wie auch das Rezept Am besten schmeckt er wenn er aus den Ofenkommt und noch etwas Lauwarm ist. Dazu wie Du schreibst Vanieleis und Sahne. hat uns sehr gut geschmeckt 🤣🤩

    Antworten >>
    1. Emmi
      Emmi 21. August 2026 - 12:03

      Ja spitze, Ulrike🥰👍. Es freut mich wenn mein Zwetschgendatschi deinen Geschmack getroffen hat💜. Vielen Dank und viele LG

      Antworten >>
Meine Kochbücher
Überall im Buchhandel
Alle Infos zu meinen Büchern
Kochbücher Emmi
Anmelden und nichts verpassen!

Kostenlos meine neuesten Rezepte, Tipps und Inspirationen für die einfache und clevere Küche direkt in dein E-Mail-Postfach.

zum Newsletter