Romanasalat

Alles über Romanasalat – Saison, lagern, zubereiten

Wann hat Romanasalat Saison und wann ist er aus heimischem Anbau verfügbar? Hier findest Du alles über Romanasalat (auch Römersalat genannt). Informationen zur richtigen Lagerung, Zubereitung, Verwendung und was es sonst zu beachten gibt.

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Wann hat Romana- und Römersalat Saison?

Frischer Romanasalat (Römersalat) aus heimischem Anbau hat von Mai bis Oktober Saison.

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Was ist Romanasalat und wie wächst er?

Knackig, frisch und äußerst vielseitig. Die hohen Salatköpfe mit ihren langen, zum Strunk schmal zulaufenden Blättern haben sehr ausgeprägte Blattrippen, die besonders knackig sind. Auch sein Aroma ist kräftiger als von Kopfsalat zum Beispiel. Vor allem die äußeren Blätter sind würziger als die inneren.

Den Romanasalat, auch Römersalat genannt, mochten schon die Ägypter, er gehört mit zu den ältesten Kulturpflanzen. Lange wurde er nur rund ums Mittelmeer angebaut, heute wächst er weltweit. Besonders die Amerikaner haben große Freude an ihm und widmeten diesen dunkel- bis hellgrünen Blättern im Inneren ihren berühmten Caesar Salad. Die zum Salatherz gehörigen Blätter sind zarter und schmecken milder bis süßlicher als die äußeren.

Wie erkenne ich die Frische vom Romana- und Römersalat?

Die äußeren Blätter haben ein dunkles grün mit deutlich sichtbaren Blattrippen. Braune Stellen oder Flecken sollten sie nicht haben. Jedoch werden sie ohnehin oft abgetrennt und weggeworfen. Die nächste Blattschicht ist dann in Regel schon makellos.

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Wie lagere ich den Salat und darf er ins Tiefkühlfach?

Romanasalat kann im Gemüsefach des Kühlschranks problemlos vier bis fünf aufbewahrt werden. In eine Plastiktüte oder in ein Tuch gewickelt trocknet er nicht aus. Zum Einfrieren eignet er sich, wie eigentlich jeder Salat, nicht.

Wie bereite ich ihn zu?

Je nachdem, ob man die äußerste und kräftiger schmeckende Blattschicht auch essen will, sortiert man auf Makellosigkeit aus oder entfernt die Blätter. Anschließend in Richtung Strunk zupfen. Oder durch die Mitte teilen, will man nicht den ganzen Salat verwenden, aber eine Mischung von hellen und dunkleren Blättern. Im Spülbecken gründlich waschen, weil sich in den unebenen Blättern gut Erde absetzen kann, manchmal auch Insekten. Dann trockenschütteln und klein schneiden. Eventuell noch mal in der Salatschleuder die klein geschnittenen Blätter trocknen.

Romanasalat – gut zu wissen

Auch wenn Romanasalat zu 93 Prozent aus Wasser besteht, hat er viel zu bieten. Vor allem liegt sein Vitamin-C-Gehalt vor allen anderen Salaten: In 100 Gramm sind 24 Milligramm enthalten.

Romanasalat passt gut zu

Er ist vielseitig einsetzbar. Durch seinen mild-würzigen Geschmack passt er gut zu kräftigeren Aromen. Außer Tomaten und Gurken sind auch Oliven und kräftige Ziegenkäse gute Partner. Genauso wie jede Menge Kräuter, allen voran Petersilie, Koriander und Dill. Wenn man ihn zu herzhaften Quiches reicht, hat man ein schönes Sommergericht. Der berühmte Cesar Salat verlangt Parmesan, Croutons und ein herzhaftes Dressing.

Dieses Dressing verfeinert den Romanasalat

Essig, Olivenöl, Zitronensaft passen immer. Für einen Cesar Salat braucht es etwas mehr: Knoblauch, Sardellenfilets, Senf, Milch, Schmand, Traubenkernöl.

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