Mein Kürbissuppe-Rezept verleiht deinem Kochalltag mit Kokosmilch, Curry und Orangensaft einen leicht exotischen Charme. Die strahlend-orangene Suppe bringt noch mehr Farbe in den Herbst!
Die aromatische Kürbissuppe schmeckt cremig lecker – und kommt ganz ohne Sahne aus. Das macht sie perfekt für die vegetarische und vegane Küche. Mit ihren süßen Noten wärmt die Suppe so herrlich von innen.

Zutaten für die cremige Kürbissuppe
Für die cremig-leckere Suppe benötigst du Kürbis als Hauptzutat. Ich verwende am liebsten Hokkaido, weil er eine schöne orangene Farbe hat und ein tolles Aroma für die Kürbissuppe mitbringt. Außerdem musst du ihn nicht schälen, sondern kannst ihn einfach abwaschen, schneiden und mit der Schale kochen. Im Herbst und Winter bekommst du Hokkaido aus regionalem Anbau in jedem Supermarkt.
Außerdem brauchst du:
- Kokosmilch, für den exotischen Geschmack und Cremigkeit. Dank ihr ist die Suppe vegan, aber du kannst sie auch durch Sahne ersetzen.
- Kartoffeln: Die enthaltene Stärke bindet die Kürbiscremesuppe.
- Chiliflocken sorgt für eine leichte Schärfe.
- Currypulver – ob mild oder scharf entscheidest du, beides sorgt für ein tolles Aroma in der Suppe.
- Orangensaft ist die fruchtige Komponente in der Kürbissuppe.
- Gemüsebrühe oder Gemüsefond – damit gießt du den angedünsteten Kürbis an. Mit Fond aus dem Glas schmeckt die Suppe etwas feiner.
- Limettensaft und Koriander für einen Hauch Asien.
- Mit Salz und Pfeffer schmecke ich die Kürbissuppe ab.

7 Tipps für die Zubereitung der herbstlichen Suppe
- Du hast keinen Hokkaido? Butternut oder Muskatkürbis gehen auch. Diese Kürbissorten musst du allerdings schälen.
- Die Schärfe bestimmst du selbst: Je nach Belieben kannst du mehr oder weniger Chiliflocken verwenden. Wenn du für Kinder kochst, lässt du die Schärfe am besten ganz weg – dann schmeckt die Kürbissuppe der ganzen Familie. Stell das Gewürz doch einfach auf den Tisch, dann kann jeder selbst nachschärfen.
- Ist die Kürbiscremesuppe zu dick geraten? Dann kannst du sie einfach mit etwas Brühe, Fond oder Wasser strecken. Ist sie zu dünn, lässt du sie ohne Deckel noch etwas einkochen.
- Koriander ist nicht für jeden etwas: Petersilie passt ebenfalls prima zur Kürbissuppe und ist eine gute Alternative.
- Zum Garnieren eignen sich geröstete Kürbiskerne, ein Klecks Kokosmilch oder Croutons. Auch Kürbiskernöl, Balsamico-Creme oder Sahne passen gut dazu.
- Dazu schmeckt frisches Baguette, mein Zupfbrot mit Kräuterbutter oder mein einfaches Naan-Brot. Damit kannst du auch den letzten Rest Suppe aus dem Teller tunken.
- Du kannst das Kürbissuppen-Rezept problemlos vervielfachen und die Kürbissuppe in größeren Mengen zubereiten. Sie passt prima auf ein Partybuffet oder zur Halloween-Party.

Häufige Fragen zu meiner Kürbissuppe
- Ist Kürbissuppe vegan? Ja, meine Kürbissuppe kommt ganz ohne tierische Zutaten aus, aber nicht jede Kürbissuppe ist automatisch vegan.
- Kann man Kürbissuppe ohne Sahne zubereiten? Ja. Kokosmilch, Kartoffeln und das Pürieren sorgen auch ohne Sahne für eine cremige Konsistenz. Die Kokosmilch gibt ihr zusätzlich eine feine exotische Note.
- Kann man Kürbissuppe ohne Kartoffeln machen? Ja, du kannst die Kartoffeln weglassen. Die Suppe wird dadurch etwas dünner, da die Kartoffelstärke zur Bindung beiträgt.
- Wie bekomme ich mehr Geschmack an die Kürbissuppe? Curry, Chili, Orangen- und Limettensaft sorgen für viel Aroma. Noch würziger wird sie mit Paprikapulver oder einem hochwertigen Gemüsefond.
- Wie lange hält sich Kürbissuppe mit Kokosmilch im Kühlschrank? In einem gut verschlossenen Behälter hält sich die Kürbissuppe im Kühlschrank bis zu zwei Tage. Zum Erwärmen kannst du sie auf dem Herd bei mittlerer Hitze oder in der Mikrowelle erhitzen.
- Kann man Kürbissuppe einfrieren? Ja, Kürbissuppe lässt sich prima einfrieren. Meine Kürbissuppe mit Kokosmilch kannst du bis zu vier Monate in der Tiefkühltruhe aufbewahren. Wenn du sie erst nach dem zweiten Tag einfrierst, sollte sie bis dahin stets gekühlt worden sein.

Du liebst Suppen? Dann stöbere gerne durch meine Suppen-Rezepte – dort findest du viele einfache Ideen für jeden Tag. Besonders beliebt sind meine Tomatensuppe und die Kartoffelsuppe. Wenn du Kürbis magst, probiere auch meine Kürbispasta oder das Kürbis-Curry. Für saisonale Inspiration lohnt sich außerdem ein Blick in meine Herbst-Rezepte.

Cremige Kürbissuppe mit Kokosmilch
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ZUTATEN
- 700 g Hokkaidokürbis
- 150 ml Orangensaft - frisch gepresst oder 100 % Direktsaft
- 1 Kartoffel - Sorte nach Wahl
- 500 ml Gemüsebrühe oder -fond - Brühwürfel, Paste, selbstgemacht oder aus dem Glas
- 400 ml Kokosmilch
- 1/4 TL Chiliflocken
- 1 TL Currypulver
- 1 Spritzer Limettensaft
- Salz, Pfeffer - zum Abschmecken
- Koriander oder glatte Petersilie - zum Servieren
ANLEITUNG
- Den Hokkaidokürbis mit Schale gründlich abwaschen, vierteln (z. B. mit einem Sägemesser/Brotmesser) und 700 g abwiegen. Dann entfernst du die Kerne mit einem Esslöffel und schneidest alles in große Würfel. Die 1 Kartoffel schälst du ebenfalls und schneidest sie in große Würfel.

- Jetzt gibst du folgende Zutaten in einen großen Topf und lässt sie gemeinsam aufkochen: Kürbis-Würfel, Kartoffel-Würfel, 400 ml Kokosmilch, 150 ml Orangensaft, 500 ml Gemüsebrühe/Fond, 1/4 TL Chiliflocken und 1 TL Currypulver. HINWEIS: Die Schärfe von Chiliflocken und Currypulver ist wahnsinnig unterschiedlich. Deshalb, wenn du unsicher bist, am besten vor dem Aufkochen durch Abschmecken an die Schärfe herantasten.

- Nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren und zugedeckt mit Deckel für ca. 20-25 Minuten köcheln lassen.

- Zum Schluss pürierst du die Kürbissuppe mit einem Pürierstab und schmeckst sie mit 1 Spritzer Limettensaft, Salz und Pfeffer und evtl. noch Chiliflocken ab. Zum Servieren kannst du nach Belieben frischen Koriander oder Blattpetersilie waschen, trocknen und klein schneiden. Oder auch ein paar Tropfen Kokosmilch, Sahne oder Balsamico-Creme auf die Kürbissuppe träufeln. Guten Appetit!

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Ja prima, Elke🎃💕. Danke Dir vielmals und lass dir mein Rezept gerne wieder mal schmecken🙏. Alles Liebe!