Der Ruf der Hühnersuppe eilt ihr voraus! Sie ist ein echtes Kraftpaket, das wussten schon meine Mama und meine Omas. Nostalgisch denke ich an dieses wohlige Gefühl zurück, als ich mit triefender Nase am Tisch saß und mit einer heißen, leckeren Hühnersuppe versorgt wurde. Schwuppdiwupp – schon war ich wieder gesund. Naja, ganz so schnell ging es natürlich nicht.
Für die Hühnersuppe brauchst du ein Suppenhuhn, Gemüse, Gewürze und vor allem eins: etwas Geduld. Mit kleinen Nudeln serviert, begeistert die Suppe sogar meinen Sohn.
Mein Rezept für klassische Hühnersuppe habe ich erstmalig im Januar 2019 auf meinem Foodblog veröffentlicht und es wurde seither von vielen Leserinnen und Lesern erfolgreich ausprobiert, kommentiert und bewertet. Nun habe ich es um wichtige Tipps ergänzt und ihr mit neuen Fotos einen frischen Anstrich verpasst.

Zutaten für meine Hühnersuppe
Für meine Hühnersuppe benötigst du ein Suppenhuhn, das mindestens zwei Kilogramm wiegt. Ich bestelle es immer beim Metzger meines Vertrauens. Auf Geflügel-Höfen, an Geflügel-Marktständen und in vielen Bio-Läden gibt es ein reichhaltiges Angebot an Suppenhühnern.
Außerdem benötigst du:
- Suppengrün, das ich mir aus einer Stange Lauch, etwas Knollensellerie, einer großen Möhre und Blumenkohl selbst zusammenstelle. Natürlich kannst du das Gemüse nach Saison und Geschmack ergänzen, zum Beispiel um eine Pastinake.
- Zwiebel, gerne mit Schale, sorgt für eine goldgelbe Farbe und ordentlich Geschmack.
- Ingwer hat nicht nur ein feines Schärfearoma, sondern hilft in der Erkältungszeit auch mit antientzündlichen Pflanzenstoffen.
- Petersilienwurzel ist reich an Ballaststoffen, enthält ätherische Öle und ist eine perfekte Ergänzung für eine gesunde Hühnersuppe.
- Das Lorbeerblatt wird nicht umsonst auch Suppenblatt genannt und darf in meiner Hühnersuppe nicht fehlen. Lorbeer hat eine intensive Würzkraft, mit einem pikant-würzigen Aroma, du solltest es immer sparsam einsetzen.
- Salz und Pfefferkörner für die Grundwürze.
- Suppeneinlage: Das ausgekochte Gemüse entferne ich aus der Suppe und ergänze dann nach Belieben zum Beispiel Nudeln, Kräuter oder frisches Gemüse. Ideen dazu findest du im Absatz zur weiteren Inspiration für die Suppeneinlage.

7 Tipps für meine Hühnersuppe
- Gefroren statt frisch: Falls du dein Suppenhuhn nicht frisch bekommst, sondern gefroren kaufen möchtest, empfehle ich, es sanft im Kühlschrank aufzutauen. Das dauert ungefähr 24 Stunden. Kochst du es direkt, leidet meiner Erfahrung nach der Geschmack und die Zubereitung dauert noch länger. Manchmal befindet sich im gefrorenen Geflügel außerdem ein Säckchen mit Innereien des Huhns. Das kann erst entfernt werden, wenn das Huhn aufgetaut ist.
- Ganzes Suppenhuhn oder Schenkel? Verwendest du ein ganzes Suppenhuhn, schmeckt die Brühe besonders kräftig, intensiv und vollmundig, auch wegen des höheren Fettgehalts der „Legehenne außer Dienst“. Nutzt du Hähnchenschenkel, schmeckt sie etwas milder. Als Alltagsvariante sind die Schenkel aber eine gute Wahl – auch, weil du kleinere Mengen zubereiten kannst. Bereitest du die Hühnersuppe nur mit Hähnchenbrust zu, wird das Ergebnis eher dünn, das Fleisch ist sehr mager und hat wenig Eigengeschmack. Knochen und Haut fehlen als Aromalieferanten.
- Großer Kochtopf: Du benötigst für selbstgemachte Hühnersuppe einen großen Topf mit mindestens acht bis zehn Liter Fassungsvermögen. Er muss ein ganzes, halbiertes oder gevierteltes Suppenhuhn von mindestens zwei Kilogramm fassen können. Falls du keinen so großen Topf hast, frag doch mal in deiner Familie, bei Freunden oder Nachbarn nach einer Leihgabe.
- Kaltes Wasser: Das Suppenhuhn wird mit kaltem Wasser aufgesetzt, die Suppe langsam erhitzt und zum Kochen gebracht. Das ist wichtig, damit der Eiweißstoff Cystein und die anderen Nährstoffe sowie alle Aromen in die Brühe übergehen. Diese sind der Grund, warum die Suppe als bewährtes Hausmittel bei Erkältungen gilt.
- Schaum abschöpfen: Durch das Eiweiß, das beim Kochen gerinnt, entsteht ein leichter Schaum auf der Suppe. Diesen kannst du einfach immer wieder mit einer Schaumkelle abschöpfen, so entsteht eine schöne, klare Brühe.
- Abgießen: Am Ende der Ziehzeit gießt du die Suppe durch ein Sieb in einen anderen Topf um. Das ausgekochte Gemüse kannst du entfernen oder selbstverständlich auch essen. Das ist reine Geschmackssache. Ich verwende es nicht gerne, da es schon sehr ausgelaugt und weich ist.
- Aufbewahren und einfrieren: Du kannst die fertig gekochte Suppenbrühe für bis zu drei Tage zugedeckt, in einem Topf oder Kunststoffgefäß, im Kühlschrank aufbewahren. Sie lässt sich auch prima einfrieren, am besten aber ohne Einlage. So hast du immer eine kräftigende Hühnersuppe im Vorrat, für ein schnelles Power-Essen oder wenn du oder deine Liebsten an einer Erkältung leiden. Du kannst sie sanft auf kleinster Hitze in einem Topf auftauen.

Hühnersuppe bei Erkältung – Power fürs Immunsystem
Mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit beginnt auch die leidige Erkältungssaison. Ein Teller Suppe wärmt dann nicht nur von innen, sondern stärkt auch unser Immunsystem. Beim Kochen der Hühnersuppe gehen die gesunden Inhaltsstoffe aus Huhn und Gemüse in die Brühe über und machen sie zu einem echten Hausmittel gegen Erkältungen. Cystein, was durch das lange, schonende Kochen mit viel Geduld an die Flüssigkeit abgegeben wird, soll schleimlösend und entzündungshemmend wirken. Das trifft aber wirklich nur dann zu, wenn das Suppenhuhn ausgiebig gekocht wurde.
Die heiße Brühe sorgt außerdem für ein wohliges Gefühl im Bauch, schützt unsere Schleimhäute und verspricht zusätzliche Flüssigkeit. Während das Gemüse vor allem Vitamine und Geschmack beisteuert, liefert das Suppenhuhn Zink und Proteine. Letztere helfen beim Abwehren und Bekämpfen von Viren. All diese Effekte können zur Linderung der Beschwerden beitragen und dafür sorgen, dass die Erkältung schneller abklingt. Ich koche meist eine größere Menge an Suppe und friere sie ein, um für die Erkältungszeit gewappnet zu sein.

Meine liebsten Ideen für die Suppeneinlage
Das Suppenhuhn-Fleisch darf natürlich nicht fehlen, aber auch andere Einlagen kannst du nach Herzenslust variieren:
- Gemüse wie Möhren, Erbsen, Blumenkohl oder Brokkoli eignet sich prima. Du kannst es frisch oder gefroren direkt in der Suppe kochen, aber auch bereits gekocht in die Hühnerbrühe geben.
- Kohlenhydrate machen satt und können bereits vorgekocht in die Suppe gegeben oder direkt darin zubereitet werden. Ich empfehle dir kleine Suppennudeln wie Buchstabennudeln, Muscheln oder Fadennudeln. Genauso gut kannst du Reis verwenden oder Pfannkuchen in Streifen schneiden, wie bei meiner Flädlesuppe.
- Für zusätzliches Protein sorgt Eierstich, auch klassische Einlagen von Oma wie selbstgemachte Grießklößchen oder Leberknödel passen hervorragend.
- Garnierst du die Hühnersuppe mit Kräutern wie Petersilie oder Schnittlauch, kommen noch ein paar weitere Vitamine hinzu.
Hinweis zum Hähnchen: Das Fleisch in der Hühnersuppe wird meist nicht ganz zart, sondern behält einen gewissen Biss. Hast du zu viel Suppenhuhn-Fleisch übrig oder möchtest es lieber anderweitig genießen, kannst du es auch in einem Hühnerfrikassee oder Geflügelsalat verwerten.

Meine Hühnersuppe gehört einfach zum Herbst und Winter, wie das Suppengrün in die Brühe. Weitere klassische Suppen wie meine selbstgemachte Rindfleischsuppe, Graupensuppe oder Nudelsuppe findest du auch bei meinen Herbst-Rezepten.

Emmis klassische Hühnersuppe – einfaches Rezept
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ZUTATEN
DU BENÖTIGST EINEN GROSSEN TOPF MIT MINDESTENS 8-10 LITER FASSUNGSVERMÖGEN
FÜR DIE HÜHNERSUPPE
- 1 Suppenhuhn, ca. 2,2 kg (gerne Bio)
- 1 Einheit Suppengrün: 1 Stange Lauch (170 g), Knollensellerie (ca. 150g), 1 große Möhre (ca. 150 g), Blumenkohl (ca. 150g)
- 1 Stück Petersilienwurzel (ca. 50 g)
- 1 Stück Ingwer (ca. daumengroß)
- 1 Zwiebel (ca. 100 g) - gerne Bio
- 5 Stängel Petersilie, glatt oder kraus
- 1 Lorbeerblatt
- 1 EL Pfefferkörner, weiß oder schwarz
- 1 EL Salz
FÜR DIE EINLAGE
- Gemüse nach Wahl, z. B. Möhre, Blumenkohl oder Erbsen
- Suppennudeln
- Petersilie oder Schnittlauch, frisch - fein geschnitten
ANLEITUNG
- Das Suppenhuhn mit einem Küchentuch abtupfen. Nach Belieben halbieren oder vierteln, falls es dann besser in deinen Topf passt. Wenn du magst, kannst du außerdem noch die Fettdrüse (Bürzel) entfernen, falls noch vorhanden, die gibt nämlich besonders viel Fett an die Suppe ab.

- Das Suppengrün vorbereiten: 1 Stange Lauch (ca. 170 g) putzen und in Scheiben schneiden, 150 g Knollensellerie und 150 g Möhre schälen und grob würfeln, 150 g Blumenkohl waschen und grob zerteilen.

- Ein ca. daumengroßes Stück Ingwer abwaschen, mit einem Teelöffel die Schale abkratzen und in Scheiben schneiden, die 50 g Petersilienwurzel schälen und grob würfeln, die große Zwiebel einfach mit Schale halbieren. Die 5 Stängel Petersilie waschen.HINWEIS: Die Zwiebel mit Schale ist übrigens für die goldgelbe Farbe der Hühnersuppe verantwortlich. Also je größer die Zwiebel oder umso mehr Zwiebel umso kräftiger wird die Farbe der Suppe.

- Jetzt gibst du das Suppenhuhn und das gesamte Gemüse in einen großen Topf und gießt ca. 5 Liter kaltes Wasser hinein (das Huhn sollte mit Wasser bedeckt sein). Auf dem Herd langsam erhitzen bis zum Siedepunkt.WICHTIGER HINWEIS: Das Suppenhuhn muss mit kaltem Wasser aufgesetzt und langsam erhitzt werden, damit das "Cystein" und die anderen Nährstoffe nach und nach an die Brühe übergehen können.

- Jetzt 1 EL Salz, 1 EL Pfefferkörner und 1 Lorbeerblatt hineingeben und ca. 2 Stunden ohne Deckel sanft sieden / garziehen lassen.TIPP: Wahlweise kannst du auch noch 2 Hühnerbrühwürfel hineingeben, für die Intensivierung des Geschmacks, für den Fall, dass du ein nicht so fettes Geflügel, wie z. B. Hähnchenschenkel verwendest.

- Den aufsteigenden Schaum (Trübstoffe) immer wieder mit einem kleinen Sieb abschöpfen, damit die Suppe klarer wird. Am Anfang ist das relativ viel und dann wird es immer weniger.

- Nach der Garzeit nimmst du das Suppenhuhn aus dem Topf, entfernst die Haut vom Fleisch und trennst es von den Knochen. In mundgerechte Stücke schneiden und beiseite stellen. HINWEIS: Welches Fleisch von welchem Teilstück und vor allem wie viel du für deine Suppe als Einlage verwenden möchtest, kannst du natürlich selbst entscheiden. Das Fleisch eignet sich auch noch für Hühnerfrikassee oder Geflügelsalat.

- Jetzt gießt du die Suppe durch ein Sieb in einen anderen Topf um. Das Gemüse kannst du nun entfernen oder essen. Es ist allerdings sehr ausgelaugt und hat alle guten Inhaltsstoffe abgegeben. 1. TIPP: Du hast jetzt eine große Menge klare, gesunde Hühnersuppe. Du kannst einen Teil entnehmen und fürs nächste Mal mit oder ohne Fleisch, am besten in einer gefriertauglichen Frischhaltedose, einfrieren. 2. TIPP: Wenn du die Hühnersuppe lieber mit weniger Fett magst, kannst du sie über Nacht kühl stellen und das fest gewordene Fett, das sich an der Oberfläche gebildet hat, am nächsten Tag entfernen.

- Die Hühnersuppe mit Gemüseeinlage nach Belieben bestücken und dieses noch einmal gemäß dessen Garzeit bissfest einkochen (z. B. klein gewürfelte Möhren, Erbsen oder Blumenkohlröschen) sowie Suppennudeln nach Packungsanweisung.

- Zum Schluss noch das Fleisch hineingeben und nach Belieben mit frischer Petersilie oder Schnittlauch bestreuen.

- Ich wünsche dir einen guten Appetit.
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Oh wie schön liebe Carmen – ich habe zu danken für Deine tolle Rückmeldung! Es freut mich sehr, dass Dir eine „richtige“ Hühnersuppe mit Bio-Huhn gelungen ist und alle happy waren. ? Beste Grüße!
Wie schön liebe Conny! So eine selbst gemachte „echte“ Hühnersuppe ist doch was leckeres. Toll das Ihr auch gleich das Hühnerfrikassee gemacht habt. Vielen Dank und viele LG
Merci für Dein nettes Lob liebe Christine! Lass es Dir gerne schmecken 🙂 Viele LG
Das filetierte Fleisch kannst Du sowohl in der Suppe oder separat aufbewahren. Die Suppe und das Fleisch auf jeden Fall im Kühlschrank über die Nacht. Lasst es Euch schmecken! Viele LG
Also….die Hühnersuppe ist eine wahre Wucht! Herrliche Sache – toller intensiver Geschmack und dank der Zwiebeln (mit Haut) eine richtig tolle Farbe. Danke Emmi – lecka Suppe von nem nem lecka Mädsche! Meine Frau meint gerade – das klingt so als wäre ich super alt! Äh – nö! Bin ich nicht!
Hihi, vielen dank für Euer nettes Feedback! Es freut mich sehr, dass der Klassiker so gut angekommen ist bei Euch. Alle Liebe und bleibt gesund!
Herzlichen Dank liebe Linde! Ich sage doch immer – es geht einfacher als man denkt 😉 Und es lohnt sich auf jeden Fall! Viele LG
Immer gerne lieber Johannes 🙂 Lieben Dank und ich hoffe Du kannst es Dir weiterhin bei mir schmecken lassen. Viele LG
Liebe Emmi, durch Zufall bin ich auf deine Seite gestoßen. Mein Sohn (14) wünscht sich immer Hühnersuppe und jetzt steht die Suppe auf dem Herd. Ich muss mich da immer sehr überwinden da ich es nicht mag, rohes Fleisch anzufassen, schon gar nicht ein ganzes Huhn. Gut, ich habe es geschafft. Jetzt meine Frage: die Suppe soll es erst morgen Mittag geben. Kann ich das Huhn über Nacht in der Brühe lassen oder sollte ich es noch heute rausnehmen? Schon mal danke für Deine Rückmeldung und Liebe Grüße Silke
Liebe Silke, vielen Dank für Deine Nachricht. Einer lieben Freundin geht es auch wie Dir, umso toller, dass Du Dich überwunden hast. Ich würde die Suppe zubereiten, das Fleisch schon von den Knochen ablösen (tranchieren) und separat kühlen (also nicht in die Suppe geben). Wenn Du die Suppe morgen erwärmst, gibst Du das Fleisch hinzu. Ich hoffe, ich war noch rechtzeitig mit meinem Tipp. Es würde mich sehr freuen, wenn Du Dich nochmal meldest wie sie Euch geschmeckt hat. LG
Wenn es schmeckt und gelungen ist freut mich das sehr liebe Kristin. einen guten Topf kann ich Dir sehr empfehlen – den hat man dann fürs Leben 🙂 Ganz LG aus Köln
Dankeschön für Dein Lob und Deine Anerkennung liebe Vera 🙂 Deine Wertschätzung freut mich wirklich sehr. Ganz lieben Dank und viele LG
Liebe Kathi, vielen Dank für Dein Vertrauen und das Du zu mir gefunden hast. Ich hoffe sie ist gelungen. Zur Verwertung des Hähnchenfleisch kann ich Dir übrigens mein Rezept Hühnerfrikassee – schnell und einfach gemacht empfehlen, welches auch sehr beliebt ist 🙂 Viele LG
Habe schon einige deiner Rezepte ausprobiert, alles Super ! Heute ist die Hühnersuppe dran, und sie wird ! Haben uns extra einen 13l Topf dafür gekauft ? Großes Dankeschön, deine Rezepte sind einfach toll, und klar verständlich dargestellt. LG Rainer
Das hast Du toll gemacht Rainer! Den großen Topf braucht man zwar nicht so häufig, aber wenn man ihn braucht ist man glücklich, dass man ihn hat 🙂 Gutes Gelingen, lass mich gerne wissen wie es geschmeckt hat. Viele lG
Hallo, ich möchte dein Rezept gerne mal testen. Meine letzter Versuch ist leider nicht geglückt. Sie ist mir leider umgekippt und ich nicht warum. Ich habe sie gekocht und abkühlen lassen und sie sollte am nächsten Tag gegessen werden. Hast du einen Tipp, wie ich das nochmal verhindern kann? Viele Grüße
Liebe Celina, vielen Dank für Deine Nachricht. Was genau meinst Du mit „umgekippt“ was war geschmacklich aus Deiner Sicht was nicht gepasst hat. Säure? Süße? Bitterkeit? Ein Abkühlen verändert nicht den Geschmack, lässt im Höchstfall das Fett auf der Oberfläche fest werden, das kann man dann aber entfernen oder wieder erwärmen, wie man möchte. LG
Hallo Emmi, ich möchte die Suppe gern ausprobieren. Allerdings frage ich mich, ob man das nicht auch im Schnellkochtopf machen könnte.
Das kann man bestimmt machen liebe Meri. Da ich aber keinen Schnellkochtopf habe müsstest Du Dich nochmal schlau machen. Gutes Gelingen! Ganz LG
Hallo Emmi, das ist wahrscheinlich eine blöde Frage, aber warum soll die Suppe ohne Deckel köcheln? Das ist doch eigentlich Energieverschwendung. Ansonsten hatte ich schon ein paar Gerichte nachgekocht und es war immer sehr lecker. Viele Grüße und noch ein gesundes neues Jahr Inga
Liebe Inga, es gibt keine blöden Fragen 😉 – in der Tat muss etwas Flüssigkeit verdampfen damit die Suppe besser einkocht und Du am Ende zu viel Flüssigkeit hast. Beim Suppe kochen ist jedoch nichts in Stein gemeißelt und Du kannst auch gerne einen Deckel draufmachen. VLG
So lieb von Dir – Merci für Deine lieben Zeilen 🙂 Da kann ich Dir nur gute Genesung wünschen und beste Grüße an Deinen lieben Ehemann der Dich so toll versorgt.
Das freut mich sehr lieber Stephan. Danke für Euer Vertrauen in mein Rezept. Beste Grüße
Hallo Emmi, bin heute auf deine Internetseite gestoßen. Der erste Eindruck ist überzeugend – vorallem die klare Strukturierng gefällt mir. Zur Hühnersuppe eine Anmerkung. Verhältnis Hühnerfleischgewicht zu Wassermenge ist bei dir ca. 1:2. Ich habe mit dem Verhlältnis 1:1 beste Erfahrungen gemacht. Supermarkt Produkte verarbeitet. Grundsätzlich mache dieses Verhältnis bei allen Suppen. MfG Michael.
Vielen Dank Michael für Deine Anregung. So sind eben Geschmäcker unterschiedlich und das ist ja auch gut so. Viele LG
Oh wie schön liebe Ingrid?. Vielen Dank für Deine netten Zeilen. Ich hoffe Du hast mit Deinen Lieben ein schönes Weihnachten und wünsche Dir noch viel Freude beim ausprobieren und inspirieren. Viele liebe Grüße!
Lieber Oli, es gibt keine blöden Fragen 🙂 Dann auf Deiner Skala eher auf 7 – so das es ganz „sanft & leicht köchelt“ (also kleine Blasen blubbert – aber NICHT sprudelnd kocht). Ich hoffe ich konnte Dir helfen. Viele LG
Dann gutes Gelingen und gute Genesung dem Junior.
Wenn es allen geschmeckt hat freut es mich sehr. Danke für das tolle Feedback 🙂 Viele LG
Es freut mich sehr wenn es Euch geschmeckt hat lieber Stefan?. Viele LG
Das freut mich sehr lieber Jens. Ich hoffe es hat Euch allen geschmeckt. Vielen lieben Dank und viele LG