Zitronenkuchen Rezept – saftig & einfach

Mein Zitronenkuchen schmeckt saftig und ist zitronig frisch. Das Zitronenkuchen Rezept geht kinderleicht, und der einfache Rührkuchen aus der Kastenform ist mit wenigen, natürlichen Zutaten ganz einfach gebacken – ganz ohne Fertig-Backmischung.

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Ich liebe die einfachen Kuchen, die ich mit wenigen Zutaten unkompliziert backen kann. So wie mein saftiger Zitronenkuchen. Ein einfacher Rührkuchen, der frisch und zitronig nach Sommer schmeckt, auch mitten im Winter. Der Kuchen ist so luftig, wie ein Zitronenkuchen Rezept schmecken muss.


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Sauer macht lustig, heißt es. Aber sauer schmeckt mein saftiger Zitronenkuchen wirklich nicht. Er ist eher erfrischend, angenehm zitronig mit einem luftigen Teig. Ich backe mein Zitronenkuchen Rezept immer gerne, wenn ein schneller Kuchen für die ganze Familie, liebe Gäste oder ein kulinarisches Mitbringsel ansteht.

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Was zeichnet mein Zitronenkuchen Rezept aus?

Der Zitronenkuchen hat sich schon auf vielen Kindergeburtstagen, Kindergarten- und Schulfesten bewährt, denn er lässt sich gut in einer Kuchenbox transportieren und bleibt darin lange frisch.

  • Der Rührkuchen ist einfach zu backen, also ideal für Backanfänger und eignet sich fürs Backen mit Kindern sehr.
  • Die meisten Zutaten wie Eier, Mehl, Zucker und Pflanzenöl hast Du wahrscheinlich schon im Vorrat.
  • Mein Zitronenkuchen Rezept ist in nur 15 Minuten vorbereitet, den Rest macht Dein Backofen.
  • Zitroniges Geschmackserlebnis: Es wird der Saft und der Abrieb einer ganzen (Bio-) Zitrone verwendet.
  • Selber backen schmeckt viel besser: Mein super saftiger Zitronenkuchen geht mindestens so einfach wie eine industrielle Fertig-Backmischung.
  • Mein Zitronen Kuchen bleibt saftig und frisch durch den Joghurt im Rührteig, auch über mehrere Tage.
  • Ich backe den Kuchen gerne klassisch in der Kastenform, denn so bleibt der Kuchen am Stück länger saftig.
  • Mein einfacher Zitronenkuchen lässt sich hervorragend mitnehmen, aufbewahren und einfrieren.

Mein Zitronenkuchen Rezept habe ich im April 2017 auf meinem Foodblog erstmals veröffentlicht. Jetzt findest Du es um zahlreiche Tipps und Erfahrungen erweitert.

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So wird der Zitronenkuchen zitronig saftig

Das Geheimnis ist die Verwendung einer ganzen Zitrone. Sowohl den Abrieb der Schale als auch den ausgepressten Saft. Du brauchst keine Bedenken haben, dass der Kuchen zu sauer schmecken wird. Er wird einen feinen, erfrischenden Zitronengeschmack haben, der zum fluffigen Kuchenteig passt.

Generell empfehle ich bei Zitronen immer, auf Bio-Qualität zurückzugreifen. Der Saft ist einfach aromatischer, und Du kannst den Abrieb der Schale bedenkenlos verwenden. Beim Einkauf solltest Du darauf achten, dass die Zitrone nicht zu weich und nicht zu hart ist. Bei leichtem Daumendruck gibt die Schale nach. So kannst Du sie abreiben und auspressen.

Zitronenabrieb verwenden

Eine Geschmackskomponente im Zitronenkuchen Teig ist der Abrieb der Zitronenschale. Am besten verwendest Du eine feine Reibe für den gleichmäßigen Abrieb einer ganzen Zitronenschale.

Mein Tipp: Beim Reiben solltest Du darauf achten, die Zitrone eher flach als steil anzusetzen. Denn es soll nur die äußere gelbe Schale gerieben werden. Die weiße Schicht unter der Schale schmeckt bitter.

Der feine Zitronenschalen-Abrieb ist eine besonders zitronig-frische Komponente in meinem Zitronenkuchen. Den Abrieb der Zitronenschale für den Rührteig reibe ich am liebsten mit einer Zester-Reibe. Sie macht den Abrieb fein und gleichmäßig und sie ist mir ein treuer Küchenhelfer auch zum Reiben von Knoblauch, Muskatnuss und Parmesan.

Zitronenkuchen Zitronensaft und Abrieb - www.emmikochteinfach.de

Zitronensaft verwenden

Der Saft einer halben Zitrone verwendest Du direkt nach dem Backen des Zitronenkuchens. Du kannst den Zitronensaft mit der Hand oder noch besser mit einer Zitruspresse (Affiliate-Link) auspressen.

Nach der Backzeit nimmst Du den gebackenen Zitronenkuchen in der Kastenform aus dem Ofen, stichst ein paar Mal mit einem Holzstäbchen hinein und träufelst die Hälfte vom Zitronensaft auf den noch heißen Kuchen. Dafür sollte der Kuchen noch in der Kastenform sein, denn der Saft läuft auch an der Seite herunter und wird dann direkt vom Kuchen aufgesaugt.

 

Zitronensaft Zitronenkuchen - www.emmikochteinfach.de

Der Saft der zweiten Zitronenhälfte ist für den Zitronen-Zuckerguss reserviert, der die Krönung auf dem saftigen Kuchen sein wird.

Für Fans von Zitronen kann ich noch meine beliebten Rezepte, das einfache Zitroneneis und meinen einfachen Ofen Zitronen Lachs sehr empfehlen.

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Welche Zutaten brauchst Du noch für meinen Zitronenkuchen

„Backen ist Chemie“ heißt es doch so schön. Das Back-Ergebnis hängt zum großen Teil von der richtigen Menge und der Qualität der Zutaten sowie vom richtigen Ablauf der Verwendung der Zutaten ab.

  • Eier: Für meinen einfachen Zitronenkuchen eignen sich erfahrungsgemäß Eier der Größe M am besten.
  • Mehl: Das klassische Haushaltsmehl Weizenmehl Type 405 hat tolle Backeigenschaften für einen Rührteig. Es ist fein und lässt sich gut verarbeiten. Dinkelmehl Type 630 ist auch eine gute Alternative.
  • Vollmilch-Joghurt: Am besten verwendest Du einen mit einem Fettgehalt ab 3,5%. Er bringt die ideale Konsistenz für den Zitronenkuchen mit, der dadurch besonders saftig und frisch wird.
  • Pflanzenöl: Ich verwende statt Butter für meinen Zitronen Kuchen viel lieber neutrales Pflanzenöl. Warum? Sonnenblumenöl oder ein hochwertiges Rapsöl (Affiliate-Link) ist viel einfacher zu verwenden. Denn Butter muss für die Verarbeitung im Rührteig wachsweich sein und ich kann mit allen bereit gestellten Zutaten direkt loslegen.
  • Sonstige Zutaten: Diese Zutaten hat man fast immer zuhause: Zucker, Bourbon Vanillezucker, Backpulver, eine Prise Salz, etwas Butter, um die Kuchenform einzufetten und etwas Puderzucker für die Glasur.

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Wichtige Geling-Tipps fürs Zitronenkuchen backen

Mein Zitronenkuchen Rezept mit genauen Zutaten-Angaben und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Bildern findest Du weiter unten in der Rezept-Karte. Diese lässt sich auch ganz praktisch Ausdrucken.

Aber: Damit Dir mein Kuchen einfach von der Hand geht, habe ich noch ein paar Geling-Tipps für Dich, die Du wissen solltest für einen fluffigen, saftigen Zitronenkuchen.

Damit der Rührkuchen fluffig und luftig wird, gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten, die ich hier erkläre: „Viel hilft viel“, heißt es immer so schön. Aber genau das ist beim Zitronenkuchen Rezept nicht erwünscht. „Weniger ist mehr“ gilt beim Rühren des Teigs als auch im Ablauf.

Eier richtig verarbeiten

Nachdem Du nach Rezept-Anleitung Joghurt, Pflanzenöl, Zucker, Bourbon Vanillezucker mit dem Zitronenschalen-Abrieb und dem Salz mit einem Handmixer oder der Küchenmaschine vermengt hast, werden die Eier dazugegeben.

Mein 1. Tipp: Idealerweise verwendest Du die Eier zimmerwarm, damit sie sich gut mit den anderen Zutaten verbinden. Das heißt: Nicht gekühlt direkt aus dem Kühlschrank verarbeiten, sondern am besten mehrere Stunden vor dem Zitronen Kuchen backen herausnehmen.

Mein 2. Tipp Die Eier einzeln und nacheinander verwenden für das beste Ergebnis. Das bedeutet: Jedes Ei ca. 30 Sekunden mit dem Mixer oder der Küchenmaschine nacheinander unterrühren. Ich zähle einfach bis 30 pro Ei 😉 .

Denn wenn die Eier einzeln untergerührt werden, wird der Zitronenkuchen-Rührteig schön luftig.

Eier in den Zitronenkuchen Teig - www.emmikochteinfach.de

Den Zitronenkuchen Rührteig nur kurz rühren

In einer Rührschüssel vermengst Du das Mehl mit dem Backpulver. Die Mehl-Packpulver-Mischung gibst Du zur Eier-Öl-Zucker-Masse mischst alles kurz mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine untereinander.

Mein Tipp: Zur Verarbeitung von Mehl in meinem Zitronen Kuchen ist es wichtig, dass das Mehl wirklich nur kurz, ca. 20-30 Sekunden, untergerührt wird. Das gilt eigentlich für jeden Rührkuchen. Denn wenn Du zu lange rührst, wird das Gluten im Mehl aktiviert. Der Rührteig wird zäh und der Kuchen dann sehr kompakt und Du bekommst keinen wirklich saftigen Zitronenkuchen! Viel hilft hier nicht viel 😉 .

Konditorinnen und Konditoren verwenden deshalb oft für diesen Arbeitsschritt nur einen Rührlöffel oder Schneebesen und nicht die Maschine. Diese verleitet nämlich gerne dazu, den Teig zu „übermixen“.

Der fertige Rührteig wird laut meiner Rezeptanleitung in die eingefettete Kastenform gefüllt und kommt dann in den Backofen.

Zitronen Kuchen Rührteig - www.emmikochteinfach.de

Wann ist der Zitronenkuchen fertig gebacken?

Tatsache ist, dass Backöfen nun mal verschieden sind, und sie entwickeln mit zunehmendem Alter unter Umständen nicht mehr gleichmäßig die notwendige Hitze im Herd.

Die berühmte Stäbchenprobe gibt Auskunft, ob der Zitronen Kuchen nach der angegebenen Backzeit in meinem Rezept auch wirklich durchgebacken ist oder innen noch zu teigig ist.

Dafür verwendest Du am besten einen langen Holzspieß (Affiliate-Link). Den stichst Du in der Mitte, beziehungsweise an der dicksten Stelle in den Rührkuchen und ziehst in wieder heraus. Haftet Teig am Stäbchen oder ist das Stäbchen etwas feucht, dann braucht der saftige Zitronenkuchen in der Kastenform noch ein paar Minuten und wandert wieder zurück in den Ofen.

Ich gehe in 3 Minuten Schritten vor und lasse manchmal den Kuchen auch für 3-5 Minuten noch im ausgeschalteten Herd stehen, bevor ihn aus dem Backofen nehme.

Zitronen Rührkuchen Stäbchenprobe - www.emmikochteinfach.de

Zuckerguss mit Zitronengeschmack

Einen zitronigen Zuckerguss für den Zitronenkuchen herzustellen, ist mehr als einfach. Die zweite Hälfte des Zitronensaftes verrührst Du mit mehr als der Hälfte der Puderzuckerpackung gründlich. Diesen Guss verstreichst Du mit dem Backpinsel auf den fertigen Zitronen Kuchen. Wenn Dir der Zuckerguss zu dickflüssig ist, gibst Du teelöffelweise Wasser hinzu. Ist Dir der Guss zu dünn, rührst Du mehr Puderzucker dazu.

Zuckerguss für den Zitronen Kuchen - www.emmikochteinfach.de

Ich persönlich finde es von Vorteil, wenn der Zuckerguss fester und dichter ist. Dann fließt er nicht so schnell davon und bleibt besser auf dem Kuchen haften.

Wichtig: Den Zuckerguss immer auf dem erkalteten Zitronenkuchen geben, nachdem Du ihn aus der Kuchenform genommen hast.

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Rührkuchen backe ich gerne, deshalb gibt es viele Rezepte auf meinem Foodblog. Sehr beliebt ist mein saftiger und einfacher Rührkuchen mit Heidelbeeren.

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In den FAQs rund um meinen saftigen Zitronenkuchen findest Du noch weitere Tipps und Antworten auf mögliche Fragen zur Aufbewahrung und der Vorbereitung.

Fragen und Antworten rund um mein Zitronenkuchen Rezept

Wie lange hält sich ein Zitronenkuchen?

Er bleibt 2-3 Tage saftig und frisch, wenn man ihn in einer Kuchenbox oder unter einer Kuchenglocke (Glasglocke) aufbewahrt.

Wie wird der Zitronenkuchen besonders zitronig?

In meinem Rezept verwende ich eine ganze (Bio)-Zitrone. Es wird sowohl der Zitronenabrieb im Rührteig selbst verwendet als auch der Saft. Eine Hälfte kommt in den heißen Kuchen, die andere Hälfte nimmst Du für den Zuckerguss.

Was macht den Zitronenkuchen so saftig?

In meinem einfachen Rezept wird Vollmilch-Joghurt, Pflanzenöl und eine ganze Zitrone verwendet. Die Kombination macht den Kuchen schön saftig und feucht.

Kann man einen Zitronen Kuchen einfrieren?

Zitronenkuchen kann ohne Probleme im Gefrierbeutel oder einem gefriertauglichen Behälter eingefroren werden. Ideal ist auch das portionsweise Einfrieren, zum Beispiel des halben Kuchens oder einzelner Scheiben. Diese dann am besten mit Butterbrotpapier trennen.

 

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Zitronenkuchen Rezept – saftig & einfach

5 von 77 Bewertungen
Der einfache Rührkuchen in der Kastenform schmeckt saftig und ist zitronig frisch. Er wird mit natürlichen Zutaten gebacken – ganz ohne Fertig-Backmischung
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VORBEREITUNG15 Minuten
ZUBEREITUNG45 Minuten
ZEIT GESAMT1 Stunde

ZUTATEN

DU BENÖTIGST EINE KASTENFORM MIT CA. 30 CM LÄNGE

  • 5 Eier (Größe M) - zimmerwarm
  • 350 g Mehl (Type 405) - alternativ Dinkelmehl Type 630
  • 175 g Zucker
  • 160 ml neutrales Pflanzenöl - z.B. Rapsöl (von Rapso); Sonnenblumenöl
  • 150 g Vollmilch-Joghurt - 3,5% oder 3,8%
  • 1 Zitrone (Bio) - davon Schalenabrieb und Saft
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Etwas Butter (oder Öl) und Mehl - für die Form
  • 175 g Puderzucker - für die Glasur

ANLEITUNG

  • Den Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen und die Kastenform (ca. 30 cm Länge) mit etwas Butter auf einem Stück Backpapier einfetten oder mit Öl einpinseln, zum Schluss mit Mehl bestäuben. Damit sich der Zitronenkuchen gut aus der Form lösen lässt.
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  • Die 1 Zitrone wäschst Du heiß ab, und reibst die Schale mit Hilfe einer Reibe komplett ab. Die Zitrone ohne Schale halbierst Du und eine Zitronenhälfte wird schon mal ausgepresst.
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  • Dann gibst Du 150 g Joghurt, 160 ml Pflanzenöl, 175 g Zucker, 1 Päckchen Bourbon Vanillezucker, den ganzen Zitronenschalenabrieb und 1 Prise Salz in eine Rührschüssel und verrührst alles mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine für ca. 2 Minuten.
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  • Jetzt rührst Du 5 zimmerwarme Eier, jeweils einzeln und nacheinander (jedes Ei für ca. 30 Sekunden) unter, damit sich Volumen in der Masse entwickelt und der Teig Luft bekommt.
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  • Im Anschluss vermengst Du in einer weiteren Rührschüssel 350 g Mehl mit dem 1 Päckchen Backpulver.
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  • Die Mehlmischung gibst Du nun komplett zur Eier-Öl-Zucker-Masse und rührst sie nur so lange unter bis alles einigermaßen miteinander vermengt ist, maximal 30 Sekunden, nicht länger! Es macht nichts wenn noch Mehl zu sehen ist.
    HINWEIS: Wenn Mehl in Verbindung mit Feuchtigkeit kommt und zu lange gerührt wird, aktiviert sich das Kleber-Eiweiß Gluten im Mehl. Der Teig wird zäh und der Kuchen nicht fluffig, sondern eher kompakt.
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  • Den Rührteig füllst Du nun in die sehr gut gefettete Kastenform und streichst ihn glatt. Im vorgeheizten Ofen auf der zweiten Schiene von unten für ca. 45-50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe prüfen ob der Kuchen durchgebacken ist.
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  • Wenn der Zitronenkuchen fertig gebacken ist, stichst Du mit dem Holzstäbchen einige Löcher in den heißen Kuchen und gießt den Zitronensaft einer halben Zitrone darüber. In der Kastenform ca. 10 Minuten ausdampfen lassen, bevor Du ihn aus der Form herausholst. 
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  • Für den Zuckerguss: Wenn der Zitronenkuchen abgekühlt ist, presst Du die zweite Hälfte der Zitrone aus, gibst die 175 g Puderzucker auf einmal dazu und verrührst beides mit dem Schneebesen zu einem Zuckerguss. Den trägst Du auf dem kalten Kuchen mit einem Backpinsel auf und / oder gießt ihn darüber.
    TIPP: Wenn Du Zuckerguss lieber dünnflüssig magst, einfach weniger Puderzucker in den Zitronensaft einrühren als angegeben.
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  • Der Kuchen lässt sich auch gut in einer Kuchenbox transportieren und bleibt darin lange frisch.
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  • Ich wünsche Dir mit meinem saftigen Zitronenkuchen Rezept viel Freude und einen süßen Appetit!

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Hast Du das Rezept einmal ausprobiert? Wie findest Du es? Ich freue mich immer über Lob, freundliche Kritik oder Deine Tipps und Erfahrungen. Lass uns sehr gerne über die untenstehende Kommentarfunktion im Austausch bleiben. Das würde mich sehr freuen.
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236 Kommentare
  1. Ulrike 16. Februar 2024 - 17:31

    wie immer lecker und schnell. Kann man den Kuchen mit Glasur einfrieren?

    Antworten >>
    1. Emmi 19. Februar 2024 - 11:44

      Liebe Ulrike, ja Du kannst den Kuchen auch mit Glasur einfrieren. Bei Zimmertemperatur wieder auftauen lassen. LG, Emmi

      Antworten >>
  2. Vanessa 6. Februar 2024 - 14:11

    Hallo liebe Emmi! Ich habe deinen Zitronenkuchen immer nach deinem Becherrezept gebacken. Irgendwann habe ich das Rezept nicht mehr gefunden. Kannst du mir das Rezept zusenden? Ich fand das Rezept als auch den Kuchen immer super lecker und vor allem einfach 🙂

    Antworten >>
    1. Emmi 9. Februar 2024 - 15:49

      Liebe Vanessa, das ist das selbe Rezept mit Gramm-Angaben. Weil viele mit der Bechervariante nicht zurechtgekommen sind. Viele LG Emmi

      Antworten >>
  3. Petra 3. Februar 2024 - 14:11

    Hallo Emmi! Ich habe Deinen Zitronenkuchen heute das 2. Mal gebacken und später wird er gegessen. Der 1. schmeckte zwar auch, aber ich hatte das Backpulver vergessen. Das war mir noch nie passiert. Wie gesagt, etwas saftig und nicht aufgegangen aber lecker. Diesmal habe ich gemerkt wieso ich es vergessen habe. Ich backe Kuchen nur nach den Zutaten und nicht nach der Erklärung. Und dort wird das Backpulver nicht aufgelistet. Das ist mir heute aufgefallen und das ist der Grund wieso ich das Backpulver beim 1. Mal vergaß. 😉

    Antworten >>
    1. Emmi 3. Februar 2024 - 16:21

      Liebe Petra, vielen Dank für Deine Zeilen. Ich habe sofort geschaut, weil ja Fehler passieren können, aber in der Zutatenliste ist doch „1 Päckchen Backpulver“ aufgelistet… Ich hoffe, er hat Euch wieder gut geschmeckt. LG, Emmi

      Antworten >>
  4. Suzana 17. Januar 2024 - 13:46

    hallo Emmi habe das Bananenbrot gemacht suuper gelungen, tolles Rezept muss dazusagen das erste Mal. werde jetzt nur noch nach ihren Rezepten backen als nächstes ist der Zitronenkuchendran lg Suzy

    Antworten >>
    1. Emmi 18. Januar 2024 - 9:59

      Ja super Suzana – dann gutes Gelingen und lasst es Euch schmecken! LG Emmi

      Antworten >>
  5. Lena 14. Januar 2024 - 16:45

    Tolles Rezept – auch als Orangenkuchen. Da ich nur noch 4 Eier hatte, habe ich noch einen Schwupps Orangenmarmelade reingepackt und Zucker reduziert. Ansonsten nur Zitronensaft und -zesten durch Orange ersetzt. Auch sehr locker und ein voller Erfolg bei meinen Gästen. Danke Emmi

    Antworten >>
    1. Emmi 14. Januar 2024 - 21:14

      Super Lena 🙂 Freut mich wenn es geschmeckt hat. Merci & LG Emmi

      Antworten >>
  6. Jana 6. Dezember 2023 - 16:38

    Hallo, ich möchte den Zitronenkuchen in einer 28iger Form mit dem Loch innen drin backen, sprich in der Kranzform. Reicht mir da der Teig von der Kastenform oder muss ich da was erhöhen von der Menge? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, möchte ich am Wochenende backen. LG Jana

    Antworten >>
    1. Emmi 9. Dezember 2023 - 13:45

      Hallo liebe Jana, ich habe nicht viel Erfahrung mit Kranzformen. Von der Einschätzung her würde ich sagen es reicht, aber 100% sicher bin ich nicht. Wenn es Dir nicht so wichtig ist, dass er ordentlich hoch wird, dann würde ich es wagen. Ansonsten die 1,5 fache Menge zubereiten und im Zweifel restlichen Teig auf kleinere Formen noch verteilen. Melde Dich doch nochmal, wie Du es gemacht hast, würde mich freuen. LG, Emmi

      Antworten >>
  7. Stefan 7. November 2023 - 12:04

    Hallo Emmi, ich bin ja eigentlich mehr Hobbykoch als Hobbybäcker und habe schon mehr schöne Kochrezepte von dir nachgeholt. Heute habe ich mal gebacken, deinen saftigen Zitronenkuchen. Ja was soll ich sagen? einfach nur mega und die Zubereitung“ einfach einfach“. Sogar die zwei Pubertiere welche in meinem Haushalt wohnen waren sowas von begeistert. So wie es ausschaut werde ich jetzt neben Hobbykoch auch noch Hobbybäcker. Liebe Grüße und ich freue mich schon auf neue Rezepte zum nachbauen und nachmachen.

    Antworten >>
    1. Emmi 7. November 2023 - 19:34

      Klasse Stefan💛😊. Freut mich wenn mit meinem Zitronenkuchen Rezept alles gepasst hat 🙂 Viele LG Emmi

      Antworten >>
  8. Yvonne 5. November 2023 - 15:44

    Liebe Emmi, ich möchte den Kuchen mit Vollkornmehl backen bzw. teilweise mit VK Mehl. Was muss ich am sonstigen Ablauf & Zutaten ändern? 🙈😁 Liebe Grüße, Yvonne

    Antworten >>
    1. Emmi 6. November 2023 - 11:14

      Ich empfehle lieber alternativ auf Dinkelmehl Type 630 auszuweichen, wenn Du ein gutes Ergebnis haben möchtest, Yvonne. Viele LG Emmi

      Antworten >>

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