Rinderbraten im Backofen – klassisch

Mein klassischer Rinderbraten ist ein zarter Braten ohne großen Aufwand aus dem Backofen. Er kommt mit köstlicher Bratensoße auf den Tisch. Die Soße entsteht ganz nebenbei beim Schmoren.

Rinderbraten

Mein klassischer Rinderbraten im Backofen zubereitet kenne ich so schon aus meiner Kindheit. Der Braten schmeckt zart, saftig und würzig. Die Soße passt perfekt zu Spätzle, Salzkartoffeln oder Knödel aller Art.


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Mit meinem Rinderbraten Rezept erhältst Du einen klassischen Rinderschmorbraten, bei dem während des Schmorens auf dem Gemüsebett die aromatische Bratensoße ganz nebenbei entsteht. Nach 1,5 Stunden ist der Braten fertig zum Servieren.

Rinderbraten

Das Rinderbraten Rezept ist ein Festessen

Früher dachte ich immer, es sei kompliziert, einen saftigen Braten vom Rind zu machen. Aber der Ablauf nach meinem Rezept ist geradezu einfach und auch für Kochanfänger gut machbar.

Wichtig ist, beim Einkauf auf eine gute Fleischqualität zu achten und auch beim Schmorgemüse gerne auf aromatische Produkte aus der Region zu achten. Mit meinem Rinderbraten Rezept wird der Braten garantiert saftig und nicht trocken.

Mein zarter Braten eignet sich hervorragend, wenn die ganze Familie am großen Tisch zum Essen zusammenkommt. Denn klassischer Rinderbraten ist seit jeher ein Festessen für mich, das ich immer gerne mit allen teile.

Ich bereite ihn auf einem aromatischen Gemüsebett zu, das die perfekte Basis für die köstliche Bratensoße ist. Solange der Braten im Backofen schmort, kann ich Beilagen wie selbstgemachte Spätzle, Salzkartoffeln, Serviettenknödel oder meine Semmelknödel zubereiten. Denn die viele, leckere Rinderbraten Soße verlangt geradezu nach Beilagen. Als Gemüse kann ich Dir vor allem im Winter selbstgemachten Rotkohl empfehlen.

Rinderbraten mit Spätzle

Welches Fleisch für Rinderbraten?

Für meinen zarten Rinderbraten im Backofen nimmst Du am besten ein ordentliches Stück aus der Schulter oder Keule. Im Vergleich zur Schulter ist das Stück aus der Keule weniger durchwachsen und deshalb magerer. Aber beide Teile eignen sich hervorragend für Rinderschmorbraten.

Wie eigentlich bei jedem Gericht entscheidet die Qualität der Zutaten über das Ergebnis, aber bei Fleisch ist es besonders wichtig, ein gutes Stück zu auszuwählen. Beim Rindfleischkauf solltest Du darauf achten, dass das Schmorfleisch mindestens 14 Tage gereift wurde, davon hängen die Zartheit und der Geschmack ab. Empfehlenswert ist außerdem ein großes Stück fürs Rinderbraten Rezept zu wählen, wenn man sich schon die Arbeit macht.

Deshalb empfehle ich immer, beim Metzger Deines Vertrauens einzukaufen, denn der kann Dich beraten und weiß genau wie es sich um sein Fleisch verhält.

Der Rinderbraten schmort rund 60 Minuten bei 160 Grad Ober-/ Unterhitze. Ich empfehle einen Bratenthermometer zu nutzen. Der Braten ruht laut meiner Rezept-Anleitung nach dem Braten noch in Alufolie und gart dann noch nach. Unterschätze das nicht, das Nachgaren beträgt in der Regel bis zu 5-8 Grad der Kerntemperatur.

Rinderschmorbraten Fleisch

Rinderbraten im Backofen – was braucht man?

Fürs Anbraten auf dem Herd und das anschließende Schmoren im Backofen empfehle ich einen Bräter mit Deckel aus Edelstahl oder Gusseisen. Damit Fleisch und Gemüse genügend Platz haben, sollte er mindestens 28 cm Durchmesser und mind. 6 Liter Fassungsvolumen haben.

So kannst Du den Rinderbraten komfortabel wenden beim Anbraten. Ich verwende beim Rinderbraten einen Bräter mit einem Innenmaß von ca. 38 cm x 23 cm und 8 cm Höhe. Wichtig ist fürs Rinderbraten Rezept, dass ein passender Deckel dabei ist.

Rindfleisch angebraten

Neben dem Fleisch brauchst Du wenige weitere Zutaten, vor allem aromatisches Suppengrün wie Möhren, Knollensellerie und Lauch.

Der trockene Rotwein verleiht Fleisch und Soße eine besonders schöne, tiefe Note. Der Alkohol im Wein verdampft vollständig, also für Kinder ist mein Rinderbraten Rezept unbedenklich. Es geht nur ums Aroma.

Das anfänglich scharfe Anbraten des Bratens gelingt Dir am besten mit Butterschmalz. Den Rinderfond brauchst Du zum Ablöschen, damit der Braten nicht austrocknet. Und natürlich für die schmackhafte Soße.

Folgende Gewürze sind für das Schmorgericht ein Muss, denn sie bringen Aroma in die Bratensoße: Schalotten, Lorbeerblätter, Tomatenmark, Zucker, Senf, Salz und Pfeffer sind unerlässlich für die Würze.

Zarter Rinderbraten

Rinderbraten zubereiten ganz einfach

Das Rinderbraten Rezept mit einfacher Anleitung und zahlreichen Ablauf-Bildern findest Du in der Rezept-Karte weiter unten. Diese lässt sich auch ganz komfortabel ausdrucken.

Ein klassischer Rinderbraten mit Soße verlangt 4 grobe Arbeitsschritte.

  • Das Rindfleisch anbraten: Das „scharfe Anbraten“ mit hoher Temperatur auf dem Herd erfolgt von allen Seiten, damit sich eine Kruste bildet und sich Röstaromen entwickeln können.
  • Das Gemüse- und Aroma-Bett: Das geschnittene Gemüse röstest Du mit Tomatenmark und Zucker nach meiner Rezept-Anleitung im Bräter an. So kann das Gemüse die Röstaromen vom Anbraten des Fleisches optimal aufnehmen.
  • Bratensud vorbereiten: Das Gemüse löschst Du mit Rotwein ab und lässt diesen stark reduzieren. Dann gibst Du den Rinderfond, die getrockneten Lorbeerblätter dazu und legst den Braten hinein.
  • Rinderbraten im Backofen: Nach meiner Rezeptanleitung schließt Du den Bräter mit Deckel und stellst ihn in den vorgeheizten Backofen. Während des Schmorens wendest Du den Rinderbraten Nach dem Schmoren wickelst Du den Braten zum Nachgaren und Warmhalten in Alufolie, so dass Du Dich um die Fertigstellung der Soße kümmern kannst.

Wie man die Soße herstellt, kannst Du im nächsten Absatz lesen!

Rinderbraten Soße

Die Bratensoße

Das Schöne an meinem Rinderbraten Rezept ist, dass sich alle Aromen im Bräter entwickeln und auch erhalten bleiben.

Die Bratensoße entsteht quasi mit allen verwendeten Rinderbraten Zutaten ganz nebenbei. Solange der Braten laut meiner Rezept-Anleitung in Alufolie ruht, gießt Du die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen anderen Topf ab. Das Gemüse kannst Du noch etwas passieren oder entfernst es. Die mit Wasser angerührte Speisestärke rührst Du in die Bratensoße, so dass sie leicht sämig wird. Mit meinem Rinderbraten Rezept erhältst Du rund 800 ml aromatische Bratensoße – ideal für köstliche Beilagen.

Rinderbraten mit Soße

Ob für besondere Anlässe, für Familie, Gäste oder Sonntagsessen. Weitere echte Schmor- und Fleisch-Klassiker findest Du auf meinem Foodblog.

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In den FAQs rund um den Rinderbraten im Backofen findest Du noch weitere Tipps und Antworten auf mögliche Fragen der Zubereitung und Aufbewahrung.

Fragen und Antworten rund um mein Rinderbraten Rezept

Wie lange kann man vom Rinderbraten essen?

Du kannst Rinderbraten gut zwei Tage im Kühlschrank in einem Topf, einer kleineren Pfanne oder im Plastikbehältnis aufbewahren.

Wie wärmt man Rinderbraten mit Soße wieder auf?

Den Braten gibst Du am besten in Scheiben geschnitten in eine Pfanne und bedeckst diese mit Bratensoße. Langsames Erwärmen verhindert das Austrocknen des Fleischs.

Kann man Rinderbraten einfrieren?

Das geht gut, für etwa vier Monate kannst Du einfrieren, am besten luftdicht wie möglich. Die Soße sollte das Fleisch bestenfalls bedecken, damit es nicht austrocknet.

Was ist die ideale Kerntemperatur für Rinderbraten?

Die Kerntemperatur von Rinderbraten sollte 65 bis 75 Grad sein. Bei 65 ist er noch leicht rosa an der dicksten Stelle, bei 75 Grad, durchgegart. Beachte, dass der Braten beim Ruhen stark nachgart, nach meiner Erfahrung zwischen 5 und 8 Grad.

Rinderbraten

Rinderbraten im Backofen - klassisch

5 von 22 Bewertungen
Mein zarter Braten vom Rind mit viel Soße geht einfacher als man denkt. Ein Festessen für Deine Familie oder liebe Gäste.
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VORBEREITUNG30 Minuten
ZUBEREITUNG1 Stunde
ZEIT GESAMT1 Stunde 30 Minuten
PORTIONEN6 Personen

ZUTATEN

DU BENÖTIGST EINEN GROSSEN BRÄTER MIT MIND. 28 CM DURCHMESSER MIT DECKEL

  • 1,5 kg Rinderschmorbraten - aus der Keule oder Schulter
  • 800 ml Rinderfond - aus dem Glas oder selbstgemacht
  • 400 ml trockenen Rotwein - alternativ Traubensaft mit 100% Direktsaft
  • 200 g Schalotten
  • 200 g Möhren
  • 200 g Knollensellerie
  • 200 g Lauch
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Butterschmalz
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • mittelscharfer Senf - zum Abschmecken
  • frische Petersilie - zum Servieren

ANLEITUNG

  • Den Backofen heizt Du auf 160 °C Ober- / Unterhitze vor (Umluft 140 °C), ich empfehle Dir Ober- / Unterhitze. 
  • Den Rinderbraten befreist Du gegebenenfalls von Haut und Sehnen und tupfst ihn mit einem Küchentuch ab. Von allen Seiten salzen
    Rinderbraten
  • Jetzt die 200 g Schalotten schälen und längs halbieren, die 200 g Möhren schälen und in dicke Scheiben schneiden, die 200 g Knollensellerie schälen und in dicke Würfel schneiden, die 200 g Lauch waschen, putzen und in dicke Streifen schneiden.
    Rinderbraten
  • In einem großen Bräter erhitzt Du 1 EL Butterschmalz und lässt bei starker Hitze den Braten 3–4 Minuten rundherum scharf anbraten.
    Rinderbraten
  • Im Anschluss legst Du ihn heraus und pfefferst ihn von allen Seiten mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle.
    Rinderbraten
  • Das geschnittene Gemüse gibst Du mit 1 EL Tomatenmark und 1 EL Zucker in den Bräter, verrührst alles gut miteinander und röstest es für ca. 5 Minuten an.
    Rinderbraten
  • Mit 400 ml trockenem Rotwein ablöschen und stark einkochen lassen.
    Rinderbraten
  • Dann gießt Du 800 ml Rinderfond dazu, legst die 2 Lorbeerblätter und das angebratene Rindfleisch hinein. Mit Deckel zugedeckt ungefähr 1 bis 1,5 Stunden auf der mittleren Schiene in den Backofen geben, in der Zeit auf jeden Fall einmal wenden.
    TIPP: Ich empfehle Dir ein Bratenthermometer zu verwenden. Die empfohlene Kerntemperatur liegt zwischen 65°C (leicht rosa) und 75°C (durch). Wenn Du z.B. 75 °C erreichen möchtest, solltest Du den Braten vorher aus dem Ofen nehmen. Der Braten gart nämlich während er ruht meiner Erfahrung nach mindestens 5-8 °C nach.
    Rinderbraten
  • Nach der Garzeit den Braten in Alufolie einwickeln und ruhen lassen.
    Rinderbraten
  • Das Gemüse mit dem Garsud gießt Du durch ein Sieb in einen anderen Topf und passierst die Gemüsereste soweit Du möchtest. Im Anschluss das Gemüse entfernen.
    Rinderbraten
  • Die Soße lässt Du einmal aufkochen. Um sie anzudicken rührst Du 2 EL Speisestärke mit 2 EL Wasser in einem Glas an, gibst es unter Rühren in die Soße und lässt es etwa 2 Minuten einkochen. Sollte Dir die Soße noch zu flüssig sein, einfach wiederholen.
    Rinderbraten
  • Nach Belieben schmeckst Du die Bratensoße mit Salz, Pfeffer und Senf ab.
    Rinderbraten
  • Für die Garnitur die Petersilie waschen, trocknen und klein schneiden. Den Rinderbraten schneidest Du in Scheiben und legst diese auf eine vorgewärmte Servierplatte, mit Petersilie bestreuen und zügig servieren, die Soße dazu reichen.
    Als Beilage passen unter anderem Spätzle, Salzkartoffeln oder Knödel.
    Rinderbraten
  • Ich wünsche Dir mit meinem klassischen Rinderbraten Rezept viel Freude und einen guten Appetit.

WAS MEINST DU?

Hast Du das Rezept einmal ausprobiert? Wie findest Du es? Ich freue mich immer über Lob, freundliche Kritik oder Deine Tipps und Erfahrungen. Lass uns sehr gerne über die untenstehende Kommentarfunktion im Austausch bleiben. Das würde mich sehr freuen.
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Ich ❤️  die einfache, schnörkellose Küche und möchte Dir Inspiration geben, wenn Du Dir mal wieder die Frage stellst: „Was soll ich heute für meine Lieben und mich bloß kochen?“

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44 Kommentare
  1. Christine 20. Februar 2024 - 12:59

    schmeckt sehr gut

    Antworten >>
    1. Emmi 20. Februar 2024 - 15:47

      Danke für Dein Lob Christine💚. LG Emmi

      Antworten >>
  2. Bärbel 8. Februar 2024 - 10:40

    Super leckeres Rezept! Wir waren begeistert liebe Emmi.

    Antworten >>
    1. Emmi 9. Februar 2024 - 13:46

      Das ist ja klasse! Danke für Dein tolles Lob Bärbel 🙂 LG Emmi

      Antworten >>
  3. Rita 3. Februar 2024 - 20:02

    Liebe Emmi, der Rinderbraten nach deinem Rezept war fantastisch, nein sogar fantissima. Die Soße brauchte ich garnicht nachzuwürzen, sie war auf Anhieb sehr lecker 😋. Einfach toll. Vielen lieben Dank für deine Arbeit. 😊

    Antworten >>
    1. Emmi 6. Februar 2024 - 20:06

      Immer gern Rita 🙂 1000 Dank und viele LG, Emmi

      Antworten >>
  4. Alexandra 28. Januar 2024 - 18:58

    Liebe Emmi, heute mittag endlich mal ausprobiert. Was soll ich sagen, es war unglaublich einfach zu kochen und dafür 3x so lecker….diese Sosse ist der Hammer. Den wird es jetzt wohl öfters mal geben, vielen lieben Dank, für wieder mal ein tolles Rezept.

    Antworten >>
    1. Emmi 28. Januar 2024 - 20:26

      Dein nettes Feedback freut mich sehr Alexandra👍. Vielen Dank dafür & viele LG Emmi

      Antworten >>
  5. Kati 28. Januar 2024 - 17:53

    tolles Rezept,einfach,man kann sich nach der Vorbereitung entspannt zurück lehnen und später ist der Braten schon fertig.

    Antworten >>
    1. Emmi 28. Januar 2024 - 20:29

      So soll es ja auch sein Kati 😉 Viele LG Emmi

      Antworten >>
  6. wilhelm b. 25. Januar 2024 - 22:35

    Liebe Emmi !Versuche es mal mit Glühwein statt Rotwein !!Nur ein Tipp von mir !Lg Will

    Antworten >>
    1. Emmi 26. Januar 2024 - 12:15

      Eine Interessante Anregung Wilhelm. Vielen Dank! LG Emmi

      Antworten >>
  7. Monika 1. Januar 2024 - 22:07

    Heute habe ich den Rinderschmorbraten gemacht. Er ist sowas von gelungen,sehr lecker und kein grosser Aufwand. So macht kochen Spaß. Denke das ich noch einige Rezepte ausprobieren werde. Vielen Dank 🤩

    Antworten >>
    1. Emmi 4. Januar 2024 - 9:15

      So soll es ja gerne auch sein Monika 🙂 Danke Dir für Deine nette Rückmeldung & viele liebe Grüße! Emmi

      Antworten >>
  8. Nadine 27. Dezember 2023 - 9:06

    Hallo Emmi, ich habe eine Frage zum Fond aus dem Glas. Muss der Fond verdünnt werden oder verwendet man ihn pur? Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Viele Grüße

    Antworten >>
    1. Emmi 27. Dezember 2023 - 15:40

      Den Rinderfond aus dem Glas immer unverdünnt verwenden, Nadine. In einem Glas sind in der Regel 400 ml Fond enthalten. Viele LG Emmi

      Antworten >>
  9. Isa B. 24. Dezember 2023 - 18:39

    Auch ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest im Kreise deiner Lieben sowie Glück und Gesundheit für das neue Jahr. Liebe Grüße Isa

    Antworten >>
    1. Emmi 26. Dezember 2023 - 15:58

      Herzlichen Dank Isa 🙂 Viele LG Emmi

      Antworten >>
  10. S 24. Dezember 2023 - 7:37

    Hallo Emmi, ich will deinen Braten nachher ausprobieren und habe ein paar Fragen: – Wie lange braucht das anbraten und ansetzen des Gemüses vorher? – der Braten soll im Ofen garen während wir in der Kirche sind (mein Mann ist da und kann ihn einmal wenden). Was passiert wenn wir doch länger als 1 Stunde unterwegs sind? Kann er dann einfach die Temperatur runterdrehen und alles warmhalten? Oder wird das Fleisch dann zäh? Ich habe nur 1 KG Fleisch gekauft. -wenn meine Beilagen noch nicht fertig sind, soll ich dann den Braten trotzdem schon aufschneiden oder bis ganz zum Schluss damit warten und das Fleisch dann lieber warm halten?

    Antworten >>
    1. Emmi 24. Dezember 2023 - 10:45

      Hallo S, die Zeiten wie lange etwas dauert steht doch im Rezept. Wie ebenfalls geschrieben, gart der Braten nach, sprich auch wenn Du den Backofentemperatur reduzierst gart er darin weiter, selbst ohne Temperatur gart er ja nach. Dadurch langes Garen wird er nicht zäh aber immer trockener. Zäh ist und bleibt Rindfleisch, wenn es nicht lange genug gereift wurde. Ich würde in Deinem Fall den Braten bis zum Schluss ganz lassen und warm halten, bis die Beilagen fertig sind. Ich wünsche Dir gutes Gelingen. LG, Emmi

      Antworten >>
  11. Marion 19. Dezember 2023 - 14:40

    Liebe Emmi, erst einmal vielen Dank für deine tollen Rezepte es bringt immer wieder Spaß sie nachzukochen. Ich habe eine Frage, zu deinem Rinderschmorbraten. Was meinst du wie lange sollte der Braten in den Ofen, wenn das Stück nur 1000g wiegt?

    Antworten >>
    1. Emmi 21. Dezember 2023 - 12:57

      Es gibt eine Faustregel die lautet pro KG Bratenfleisch ca. 1 Stunde Ofenzeit. Um sicher zu gehen empfehle ich grundsätzlich mittlerweile die Nutzung eines Bratenthermometers wie im Rezept steht. Viele LG Emmi

      Antworten >>
  12. Marion 17. Dezember 2023 - 10:33

    @ Elke, danke für deinen Kommentar, somit ist meine Frage bezüglich des ruhen lassen auch schon geklärt😅. Man sollte sich immer die Kommentare durchlesen als kleine Hilfestellung. An alle einen schönen 3. Advent 🎄🕯️🕯️🕯️

    Antworten >>
    1. Emmi 17. Dezember 2023 - 10:36
  13. Sybille 17. Dezember 2023 - 10:18

    Mein erster Rinderbraten und die ganze Familie war begeistert. Sehr einfach in der Zubereitung. Dazu habe ich mir gleich noch die empfohlenen Küchenmesser gekauft, da macht das Kochen gleich noch mehr Spaß. Das Rezept ist gut erklärt und einfach zu machen. Ich musste ihn 2 Wochen später gleich nochmal machen.

    Antworten >>
    1. Emmi 17. Dezember 2023 - 10:29

      Wie toll – so muss es doch sein Sybille💕😊. Merci & LG Emmi

      Antworten >>
  14. Marion 17. Dezember 2023 - 10:13

    Hallo meine Liebe, danke für diese Inspiration. Ich habe vor den Rinderbraten an heilig Abend zu servieren. Ist es auch möglich, ihn am Vortag zuzubereiten oder würdest du eher davon abraten?

    Antworten >>
    1. Emmi 17. Dezember 2023 - 10:32

      Ja sicher ist das möglich Marion. Ganz im Kühlschrank aufbewahren und ganz oder in Scheiben in der Soße aufwärmen. Viele LG Emmi

      Antworten >>
  15. Sabine 11. Dezember 2023 - 21:34

    Liebe Emmi, wie viele andere auch, bin ich ein „Wiederholungstäter“, was deine Rezepte betrifft. Diesmal also Rinderbraten. Den habe ich vor Jahren das letzte Mal gemacht. Eine kleine Hilfestellung, vor allem was die Soße betrifft, kam da wie gerufen. Ich habe deine wie immer gute Anleitung ziemlich genau befolgt. Nur beim Würzen habe ich mir die „Freiheit“ 😉 genommen, etwas Piment und Wacholderbeeren hinzuzufügen. Der Geschmack war grandios. Und für alle, die befürchten, dass es zu wenig Soße wäre: Nicht bei deinem Rezept! Deshalb wieder vielen Dank für dieses tolle, bodenständige Rezept! 😊

    Antworten >>
    1. Emmi 12. Dezember 2023 - 9:19

      💕-lichen Dank für Dein Lob Sabine. Ich hoffe Du wirst noch ganz viel Spaß mit meinen Rezepten haben. Alles Liebe, Emmi

      Antworten >>
  16. Jens 10. Dezember 2023 - 13:23

    Hallo Emmi, bei der Soße nehme ich immer nur das Lorbeerblatt heraus, weil es sich nicht gut pürieren lässt. Wenn dann der Mixstab das Gemüse zerkleinert, erübrigt sich das Andicken meistens. Die Soße ist dann nicht so glatt und fotogen, schmeckt aber sehr intensiv. Für uns als Soßenliebhaber gebe ich manchmal noch Wasser hinzu, wenn mir die Soßenmenge nicht reicht. Dem Geschmack ist es nicht abträglich wegen des Gemüses. Du hast da ein tolles und sinnvolles Rezept, danke!

    Antworten >>
    1. Emmi 10. Dezember 2023 - 16:13

      Lieber Jens, ich weiß, es gibt einige, die das Gemüse mit Flüssigkeit pürieren, das ist absolute Geschmackssache, keine Frage. Du wirst sehen, bei meinem Rezept brauchst Du kein Wasser mehr hinzufügen, Du wirst von vorne herein viel Soße bekommen. Versprochen 😉 . LG, Emmi

      Antworten >>
  17. Elke 10. Dezember 2023 - 12:18

    Liebe Emmi, erstmal muss ich dir sagen, wie glücklich ich bin, dich im Netz gefunden zu haben!! Ich bin leider keine begnadete Köchin, meist gab es bei uns die selben Gerichte, weil ich Angst hatte, mich an neue Rezepte zu trauen. Bei dir ist alles anders! Ich habe schon etliche Gerichte ausprobiert und war jedes Mal sehr glücklich, wie wunderbar alles geklappt hat (auch mein Mann und mein Sohn lieben dich!!). Ich finde es fantastisch, dass man in der Regel alle Zutaten bequem beim Metzger/ im Supermarkt kaufen kann. Es sind keine Dinge dabei, die man nur in speziellen Geschäften zu horrenden Preisen erhält und nach einmaligen Gebrauch wegwirft! Super!! Meine Familie hat gejubelt, als du kürzlich ein Rezept für Rinderbraten eingestellt hast!! Das wollen wir gleich nächsten Sonntag ausprobieren. Dazu habe ich allerdings eine Frage, was die „Kerntemperatur“ des Bratens im Backofen betrifft. Also … ich stelle den Braten in den Ofen und stecke das Bratenthermometer (ich muss eines kaufen – ist da ein billiges analoges okay?) in die Mitte des Fleisches. Das bleibt dann die ganze Zeit im Braten stecken bis die gewünschte Temperatur erreicht ist??? Daher auch die Angabe, dass das Fleisch zwischen 60 und 90 Minuten im Ofen bleibt? Ich orientiere mich also quasi ausschließlich am Thermometer? Wenn ich das Fleisch eher „durch“ essen möchte, nehme ich es bei ca. 68 Grad aus dem Ofen und wickle es in Alufolie . Es gart dann noch ca. 5-8 Grad nach und erreicht so die gewünschten 75 Grad?? Lasse ich das Thermometer also weiterhin im Fleisch und warte, bis die 75 Grad erreicht sind oder wie lange sollte der Braten ca. noch in der Alufolie nachgaren??? Liebe Emmi, ich hoffe, du verstehst was ich meine!! Ich freue mich auf deine Rückantwort und wünsche dir und deinen Männern eine wundervolle Vorweihnachtszeit! Herzliche Grüße, dein großer Fan Elke 🙂

    Antworten >>
    1. Emmi 10. Dezember 2023 - 16:11

      Liebe Elke, vielen lieben Dank für Deine lieben, herzlichen Zeilen, ich bin ganz gerührt…Ich freue mich sehr, dass Du mich gefunden hast und ich Dir im Kochalltag mit meinen Rezepten zur Seite stehen kann. Wegen des Bratens: Klar Du kannst ein analoges Thermometer nehmen, wobei ich die digitalen praktischer finde. Wenn Du eines hast, ist das Deine Orientierung hinsichtlich Kerntemperatur bzw. wann der Braten fertig ist. Genau, Du lässt es natürlich im Ofen gut sichtbar im Braten stecken, bei einer digitalen Version hättest Du deinen Empfänger außerhalb. Wenn Du den Braten aus dem Backofen holst, wickelst Du die Alufolie um das Thermometer herum, damit Du siehst wie die Temperatur weiter steigt. Als Kontrolle und um Erfahrungen zu sammeln 😉 . Der Braten gart irgendwann nicht mehr nach, wirst Du sehen, kann aber in der Folie natürlich weiterhin warm gehalten werden. Ich wünsch Dir gutes Gelingen, Euch allen einen guten Appetit und hoffe es wird Euch schmecken. LG, Emmi

      Antworten >>
  18. Ursula 10. Dezember 2023 - 10:36

    Immer lecker!👍👍👍 Benütze deine Rezepte sehr gern.

    Antworten >>
    1. Emmi 10. Dezember 2023 - 13:35

      Immer gerne Ursula💜💕. Alles Liebe, Emmi

      Antworten >>
  19. Claudia 10. Dezember 2023 - 8:11

    Liebe Emmi, schneidest du den Braten warm oder kalt auf. Ich habe immer das Problem bei Braten, dass alles irgendwie zerbröselt und keine ganzen Scheiben bleiben, trotz sehr scharfem Messer. Vielleicht hast du ja einen Tipp. VG

    Antworten >>
    1. Emmi 10. Dezember 2023 - 15:58

      Liebe Claudia, ich schneide den Braten in der Tat warm auf, da ich ihn warm servieren möchte. Beim Schneiden würde ich Dir empfehlen das Messer bei einer Scheibe immer wieder durch zu ziehen und nicht das Messer hinunter zu drücken, um die Scheibe zu entfernen, dann sollte es klappen. Melde Dich doch nochmal, würde mich freuen. LG, Emmi

      Antworten >>
    2. Tobias 24. Dezember 2023 - 0:34

      Hallo Emmi, deine Rezepte sind wirklich super und sind mir bisher immer gelungen und schmecken tut es auch hervorragend 🙂 Grßes Lob für deine Arbeit und Rezeptideen!! Letztes Jahr habe ich deine Rouladen zu Weihnachten gemacht, dieses Jahr wage ich mich an den Rinderbraten. Ich möchte den morgen zubereiten und am Montag servieren. Hab allerdings noch eine Frage: Wenn ich den morgen fertig habe, macht es dann Sinn schon die Scheiben fertig zu schneiden oder sollte ich den lieber am Stück lassen? Dachte mir, dass ich die geschnittenen Stücke so besser auf Zartheit probieren kann 😉 Liebe Grüße und schöne Weihnachten!

      Antworten >>
      1. Emmi 24. Dezember 2023 - 10:34

        Lieber Tobias, Du kannst den Braten in Scheiben schneiden, in der Soße aufbewahren und darin sanft erwärmen. So hat es meine Oma auch immer gemacht 🙂 Viele LG Emmi

        Antworten >>
  20. Julia 6. Dezember 2023 - 15:25

    Das Rezept klingt super und ich werde es zu Weihnachten direkt ausprobieren. Wie weit sollte ich denn den Rotwein einkochen bzw. wie viel sollte ca noch übrig sein vom Wein bevor ich den Fond hinzufüge?

    Antworten >>
    1. Emmi 9. Dezember 2023 - 13:42

      Liebe Julia, das freut mich sehr 🙂 . Du lässt den Rotwein nahezu komplett verkochen, sprich da ist vielleicht höchstens noch 1 cm Rotweinflüssigkeit im Topf. Ich wünsche Dir gutes gelingen und hoffe, es wird allen schmecken. Und nicht vergessen, den Metzger zu fragen, ob das Fleisch gut abgehangen/gereift wurde 😉 . LG, Emmi

      Antworten >>
    2. Janina 10. Dezember 2023 - 13:40

      Ich liebe Bratensoße! Meinst du, man kann die Menge verdoppeln? Also Mehr Gemüse, mehr Rotwein und Rinderfond?

      Antworten >>
      1. Emmi 10. Dezember 2023 - 16:15

        Liebe Janina, ehrlich, ich glaube Du brauchst keine Zutaten verdoppeln Du bekommst ja 800 ml Soße mindestens. Das ist wirklich reichlich. Aber klar wenn Du magst, kannst Du verdoppeln, jedoch dauert das Wein einkochen dann länger bei der Menge 🙂 . LG, Emmi

        Antworten >>

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