Griechisches Tsatsiki – ganz einfach selbstgemacht

Mein Lieblings-Dip ist sehr erfrischend und geht selbst gemacht einfacher als man denkt. Griechisches Tsatsiki ganz klassisch und wirklich einfach in 25 Minuten zubereitet mit wenigen frischen Zutaten wie Salatgurke, griechischer Joghurt, Kräuter, Knoblauch und weiteren mediterranen Köstlichkeiten.

Das Original aus Griechenland - www.emmikochteinfach.de

Es war eine laue griechische Sommernacht als die Fahrt mit dem Fährschiff nach Mitternacht verspätet losging. Sie sollte an die 4 Stunden dauern, kam mir aber vor wie eine halbe Ewigkeit. Denn das tiefschwarze Meer meinte es in dieser Nacht leider nicht gut mit mir, es tobte wild vor sich hin und mir ging es hundeelend. Bis buchstäblich langsam die Sonne aufging und die Insel Santorin in der Morgendämmerung vor uns lag. Riesige vulkanische Felswände, die steil aus dem Meer herausragten und wie Sahnehäubchen oben drauf die wunderschöne, weiße griechische Architektur.


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Wir ließen den Tag langsam angehen und in der heißen griechischen Mittagssonne suchten wir uns ein schattiges Plätzchen in einer Ouzeri. Viel Hunger hatte ich aufgrund der Hitze nicht, nur Lust auf etwas Weißbrot und schwarze Oliven. Der Wirt stellte aber noch ein Schüsselchen griechisches Tsatsiki dazu (er meinte es wohl gut mit mir) und von da an war es um mich geschehen. Seit Santorin liebe ich diesen erfrischenden Dip und kann nicht genug davon bekommen. Er schmeckt so weich und cremig und passt nicht nur als Vorspeise zum mediterranem Essen sondern auch zu vielem anderen. Und ist beim Grillen an einem lauen Sommerabend nicht wegzudenken.

Griechisches Tsatsiki - www.emmikochteinfach.de

Griechisches Tsatsiki ist sehr einfach zubereitet

Meine Stiefmama ist ja schon Jahrzehnte lang „Griechin im Herzen“ 😉 , geprägt durch ihre griechischen Freunde. Sie hat mir immer gepredigt, dass man Tsatsiki auf jeden Fall selber machen sollte. Denn nur der selbstgemachte ist der Wahre. Außerdem ist griechisches Tsatsiki wirklich sehr einfach zubereitet, man muss lediglich ein paar kleine Tricks aus der griechischen Küche beachten.

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Die Salatgurke spielt neben dem Joghurt beim Tsatsiki ein echte Hauptrolle

Die da wären: Die Schlangengurke oder Salatgurke, wie auch immer man sie nennen mag, sollte weitestgehend frei von Flüssigkeit sein. Das bekommst Du am besten hin, wenn Du Deine Gurkenraspel in einem Geschirrtuch ausdrückst. Du wirst sehen, es wird Flüssigkeit ablaufen und das Geschirrtuch saugt zusätzlich noch einiges auf. Alles andere hat nicht den gleichen Effekt. Außerdem solltest Du die Schlangengurke auf jeden Fall entkernen.

Erfrischend lecker wie das Original aus Griechenland - www.emmikochteinfach.de

Joghurt ist nicht gleich Joghurt beim griechischen Dip-Klassiker

Elementar wichtig ist außerdem, dass Du in der Tat original griechischen Joghurt verwendest, den man ja mittlerweile in jedem klassischen Supermarkt kaufen kann. Er ist cremiger und schmackhafter wegen seines höheren Fettanteils (10%) und überhaupt the „one and only“ für die Zubereitung von Tsatsiki.

Eine Freiheit erlauben meine Stiefmama und ich uns noch, statt klassischem Weißweinessig würzen wir das Tsatsiki mit mildem, weißen Balsamico, „crossover-Küche“-mäßig sozusagen 😉 . Ach und noch eines, wenn Du frischen Knoblauch verwendest, dann hast Du nicht die extreme Knoblauchschärfe, denn der ist etwas milder.

Hier findest Du noch zwei weitere leckere Dip-Klassiker von mir: Kräuterquark mit frischen Kräutern und Zitrone und meine mexikanische Guacamole.

Für Fans der griechischen Küche habe ich noch ganz tolle Rezepte wie z.B. meine schnellen Bifteki – Griechische Frikadellen gefüllt mit Schafskäse, mein griechisches Hähnchen vom Backblech oder mein griechischer Bauernsalat.

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Griechisches Tsatsiki - ganz einfach selbstgemacht

4.99 von 71 Bewertungen
Das Original ist geht einfacher als man denkt mit wenigen Zutaten. Der leckere Dip-Klassiker passt zu vielen Anlässen wie z.B. ein Buffet oder zum Grillen.
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VORBEREITUNG20 Minuten
ZUBEREITUNG5 Minuten
ZEIT GESAMT25 Minuten
PORTIONEN4 Portionen

ZUTATEN

DAS TSATSIKI MUSS EINE STUNDE LANG KÜHLEN UND DURCHZIEHEN.

  • 500 g griechischer Sahnejoghurt - 10% Fett i. Tr.
  • 1 Schlangengurke (Salatgurke), groß - geschält, halbiert, entkernt und gehobelt
  • 2-3 Knoblauchzehen, von einer frischen Knolle - gepresst
  • 1 Handvoll Dill, frisch - gehackt
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL milder, weißer Balsamico - Alternativ Weißweinessig
  • Salz und schwarzer Pfeffer - zum Abschmecken

ANLEITUNG

  • Als erstes schälst Du die Schlangengurke, halbierst und entkernst sie und reibst sie auf der groben Seite der Reibe direkt auf ein Geschirrtuch
  • Dann nimmst Du das Geschirrtuch und wringst die Gurkenraspeln damit so fest aus wie Du kannst. Ein paar mal wiederholen. 
  • Jetzt verrührst Du den Joghurt in einer Schüssel, gibst den gepressten Knoblauch, das Olivenöl, den weißen Balsamico / Essig und den Spritzer Zitronensaft dazu und rührst alles unter.
  • Danach die Gurkenraspeln und den gehackten Dill unter die Joghurtmasse rühren und mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle abschmecken.
  • Fertig - ich wünsche einen guten Appetit!

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Griechisches Tsatsiki - www.emmikochteinfach.de
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Ich ❤️  die einfache, schnörkellose Küche und möchte Dir Inspiration geben, wenn Du Dir mal wieder die Frage stellst: „Was soll ich heute für meine Lieben und mich bloß kochen?“

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164 Kommentare
  1. Uwe 8. Januar 2020 - 12:26

    Super lecker, Danke. Mir war der Unterschied bei diesem Gericht zwischen Quark und Joghurt gar nicht bewusst…. Ich mache es jedoch auch ohne Dill.

    Antworten >>
    1. Emmi 8. Januar 2020 - 20:46

      Herzlichen Dank lieber Uwe. Viele LG

      Antworten >>
  2. Brigitte 4. Dezember 2019 - 14:42

    Liebe Emmi Das erste Mal auf deiner Seite und grad so was feines getestet! Und da es meiner Kleinen wegen dem Knoblauch etwas zu scharf war ist mehr für mich übrig geblieben! Wir ganz bestimmt wieder mal gekocht! Grüsse aus der Schweiz

    Antworten >>
    1. Emmi 4. Dezember 2019 - 15:07

      Ganz lieben Dank liebe Brigitte?. Viele Grüße zurück in die schöne Schweiz

      Antworten >>
  3. Karina 7. November 2019 - 20:13

    Habe gerade dein Rezept umgesetzt. Hammer!!!! Vielen Dank

    Antworten >>
    1. Emmi 8. November 2019 - 14:54

      Oh, das freut mich aber sehr, liebe Karina?. LG

      Antworten >>
  4. Sonja 31. Oktober 2019 - 11:32

    (Fast) genauso mache auch ich den griechischen Klassiker. Das Rezept habe ich von der Mutter meines Ex (Griechin). Sie gab mir nur noch einen Tipp für mehr „Cremigkeit“: Gurke (ausgedrückt) und Jogurth einfach für ein paar Stunden (oder über Nacht) in einem Geschirrtuch abtropen lassen, anschließend den Knoblauch dazu, würzen, fertig! Der Rest ist Geschmackssache, wir benutzen nur Salz zum würzen und keinen Dill. Eine Superleckere Alternative (aber dann kein original Tzaziki mehr) ist zusätzlich zum Dill noch eine pürierte Avocado unterrühren, schmeckt super zu Fisch oder Kartoffelpuffern. P.S.: Toller Blog mit super Rezepten, meinen beiden Mädels, meinem Mann und mir hat bisher alles geschmeckt was wir ausprobiert haben. Viele Rezepte sind nun fest in unser Rezeptbuch aufgenommen worden 🙂

    Antworten >>
    1. Emmi 2. November 2019 - 21:42

      Liebe Sonja, vielen Dank für Deine lieben Zeilen und die griechischen Insider-Tipps 😉 . Es freue mich sehr, dass Euch mein Blog so gut gefällt und vor Euch vor allem meine Rezepte gut schmecken. Ich hoffe, Ihr werdet noch lange fündig. LG

      Antworten >>
  5. Heike 2. Oktober 2019 - 11:30

    Tolles schnelles Rezept. Mache ich jetzt fast jede Woche frisch. Habe früher oft fertigen Tsatsiki gekauft-kein Vergleich. Heute gibt es übrigens Hähnchenbrustfilet mit Parmesankruste und Tsatsiki .. lecker Heike

    Antworten >>
    1. Emmi 2. Oktober 2019 - 16:27

      Hui, das freut mich aber sehr, liebe Heike?. Vielen Dank für Deine schöne Rückmeldung. LG

      Antworten >>
  6. Guido 8. September 2019 - 11:39

    Super lecker und schnell. gemacht.Tolles Rezept.

    Antworten >>
    1. Emmi 8. September 2019 - 12:57

      Vielen Dank lieber Guido?. Den Dip muss ich auch mal wieder machen 😉 . Herzlichen Dank für Deine Rückmeldung und ich hoffe Du wirst noch weiterhin bei meinen Rezepten fündig! LG

      Antworten >>
  7. Karin Emma 29. August 2019 - 16:29

    Liebe Emmi, dein Rezept finde ich sehr gut und es ähnelt meinem sehr. Was ich anders mache: ich verwende keinen Dill, das mag in meiner Familie niemand im Zaziki und ich kenne das auch von „meinem Griechen“ nur ohne. Die Gurken entkerne und entwässere ich auch, schneide sie aber mit dem V-Hobel in feine Juliennes. Das ergibt eine bessere Konsistenz, wie ich finde. Am Samstag mache ich es für die Grillparty bei meiner Tochter, anlässlich des Geburtstags meines Enkels. Dazu natürlich auch den Bauernsalat nach deinem Rezept…sehr lecker! Vielen Dank für deinen schönen Blog. Herzliche Grüße Emma

    Antworten >>
    1. Emmi 29. August 2019 - 18:20

      Lieben Dank liebe Emma?. Deine Rückmeldung und Anregung freut mich sehr und ich hoffe Du wirst bei meinen Rezepten noch weiterhin fündig. LG

      Antworten >>
  8. Ebru 15. August 2019 - 12:57

    Liebe Emmi, Eine Frage: wo hast du diese Schälchen her? Die gefallen mir total gut, konnte sie aber bisher nirgendwo finden. Ich wäre dankbar für einen Tipp. Gerne auch direkt an meine E-Mailadresse. Ebru

    Antworten >>
    1. Emmi 15. August 2019 - 17:34

      Liebe Ebru, vielen Dank für Deine Nachricht. Die Schälchen habe ich mal bei Depot gekauft (Werbung wegen Namensnennung). Leider haben die ja meist Aktionsware, aber vielleicht schaust Du einfach mal online rein oder in der Filiale. LG

      Antworten >>
  9. Nina 26. Juli 2019 - 21:05

    Hallo liebe Emmi, ganz genau so wie du mache ich den Tsaziki auch. ?? Und wenn ich irgendwo ein Rezept sehe, wo Quark statt Joghurt genommen wird, krieg ich Kreise inne Augen! Ich mags einfach nicht ? Ganz liebe Grüße aus Ostfriesland Nina

    Antworten >>
    1. Emmi 27. Juli 2019 - 17:52

      Freut mich sehr, dass Dir mein Tsatsiki-Rezept mit Joghurt gefällt, liebe Nina?. LG nach Ostfriesland

      Antworten >>
    2. Kerstin 30. Mai 2020 - 14:57

      Hallo Emmi ? wirklich super einfach und genial lecker …. passt sehr gut zu deinen Bifteki. … hab ich auch schon ausprobiert ? P.S. übrigens Sauce hollandaise gelingt wirklich immer Werde bestimmt noch mehr Rezepte ausprobieren Deine Kerstin

      Antworten >>
      1. Emmi 30. Mai 2020 - 16:32

        1000 Dank liebe Kerstin ? . Das würde mich sehr freuen. Viele LG

        Antworten >>
  10. Nicole 9. Juli 2019 - 16:37

    Hallo liebe Emmi, ich hatte schon geantwortet aber ich glaube meine Antwort ist abhanden gekommen. Ich wollte dir danken für deine Mitteilung . Das war schon sehr hilfreich . Dann bleibe ich bei der Kuhmilch-Variante ..LG

    Antworten >>
    1. Emmi 9. Juli 2019 - 16:54

      Wie schön, liebe Nicole?. Das freut mich sehr & LG

      Antworten >>
  11. Nicole 7. Juli 2019 - 9:44

    Hi Emmi, Ich habe eine Frage. Neben dem normalen Griechischem Yoghurt gibt es auch welchem vom Schaf. Schmeckt der genau so wie der Normale. Ich traute bis jetzt noch nicht ihn zu kaufen.

    Antworten >>
    1. Emmi 7. Juli 2019 - 17:04

      Definitiv nicht, liebe Nicole. Die Schafmilch-Variante hat einen eignen Geschmack, den man schon mögen muss. LG

      Antworten >>
  12. Andrea 4. Juli 2019 - 20:28

    Liebe Emmi, wow – wieder so ein leckeres Rezept von Dir! Ich habe es heute zubereitet (für mich ohne Dill und Balsamico… ?) und es hat uns allen so gut geschmeckt! Meine Eltern haben sich gleich die Hälfte der Portion geschnappt. Vielen Dank für Deinen tollen Rezepte!! Grüße aus dem Münsterland sendet Andrea

    Antworten >>
    1. Emmi 5. Juli 2019 - 23:05

      Wie großartig, liebe Andrea?. Freut mich sehr, dass es so gut angekommen ist! LG

      Antworten >>
  13. Katharina 27. Juni 2019 - 11:05

    Guter tipp die Gurke ohne Kerne zu verwenden

    Antworten >>
    1. Emmi 27. Juni 2019 - 20:19

      Freut mich sehr, dass ich Dich inspirieren konnte liebe Katharina???. LG

      Antworten >>
      1. Didi 25. April 2020 - 16:14

        Hallo liebe Emmi. Super lecker. Schnell und einfach. So muss Tsatsiki schmecken.

        Antworten >>
        1. Emmi 25. April 2020 - 20:31

          Oh wie schön, lieber Didi! Dankeschön für Dein tolles Feedback, ich hoffe Du wirst bei mir noch weiterhin fündig. Viele LG

          Antworten >>
  14. Inma 27. Juni 2019 - 8:32

    Deine Rezepte sind klasse und sehen auch noch toll aus ?

    Antworten >>
    1. Emmi 27. Juni 2019 - 20:12

      Herzlichen Dank liebe Inma???. LG

      Antworten >>
  15. Cordula 17. Juni 2019 - 17:08

    Liebe Emmi, auch ich bin Fan der griechischen Küche. Auf Korfu habe ich darüber einiges gelernt. Beim Zaziki raspel ich die Gurke in ein Sieb, salze diese und lasse sie mind. 10 Min. ziehen, dann ausdrücken. Den Joghurt wiederum lege ich in ein Leinentuch und drücke ihn aus, dadurch bekommt er eine schöne feste sowie trockene Konsistenz. Dill lasse ich auch weg, ansonsten….super Seite und Yummi…lecker kali orexi 🙂

    Antworten >>
    1. Emmi 17. Juni 2019 - 22:06

      Lieben Dank liebe Cordula für Deine Anmerkungen?. Es freut mich sehr, dass Du zu mir gefunden hast. LG

      Antworten >>
  16. Uli 11. Mai 2019 - 16:04

    Hallo Emmi! Hab heut erst Deinen Blog entdeckt und bin direkt Fan! Tolle Rezepte und schöne Fotos! ??Tsatsiki hab ich gleich ausprobiert- allerdings ohne Dill- schmeckt super! Der weiße Balsamico reißt‘s raus, ein guter Tipp! Danke und schönes Wochenende! Uli

    Antworten >>
    1. Emmi 11. Mai 2019 - 17:34

      Das freut mich sehr, liebe Uli?. LG

      Antworten >>
  17. Sahra 28. März 2019 - 23:42

    Kurze Frage noch dazu! Und zwar wie lange bleibt es im Kühlschrank aufbewahrt noch frisch? Ich meinte den Tsatsiki! 😉

    Antworten >>
    1. Emmi 29. März 2019 - 19:22

      Du kannst Ihn ohne Probleme in einer Frischhaltedose bis zu 5 Tage im Kühlschrank aufbewahren. LG

      Antworten >>
  18. Sahra 28. März 2019 - 23:35

    Ich hab’s ausprobiert! Das klappt ja zum Ersten Mal ganz gut 🙂 Bin sehr zufrieden! Allerdings habe ich einen dunklen Balsamico benutzt! Hat genauso gut geschmeckt ;). Vielen Dank!

    Antworten >>
    1. Emmi 29. März 2019 - 19:21

      Das freut mich sehr, liebe Sahra?. Herzlichen Dank für Deine Rückmeldung! LG

      Antworten >>
  19. Back Bienchen 20. September 2018 - 18:17

    Mensch Emmi, dass sieht ja sehr köstlich aus. Das werde ich definitiv mal ausprobieren glg an dich.

    Antworten >>
    1. Emmi 20. September 2018 - 21:42

      Ja wie toll, meine Liebe, schreibe doch mal, wie es Dir geschmeckt hat. Das würde mich freuen. LG

      Antworten >>
  20. Tina Birett 30. Juli 2018 - 13:03

    Hallo Emmi, ich lese Deinen Blog immer mal wieder und bin von Deinen Rezepten und Tipps sehr angetan. Jetzt habe ich schon 2x den griechischen Tsatsiki und das herzhafte Weißbrot gemacht. Endlich ein Tsatsiki, das auch nach „Grieche“ schmeckt! 🙂 Habe schon mehrere Rezepte ausprobiert. Das hat dann mehr nach Kräuterquark geschmeckt. Das Brot war klasse und wurde von allen sehr gelobt. Außerdem das Ofenrisotto. Das war auch supertoll! Ich freue mich schon auf die anderen Rezepte! LG Tina

    Antworten >>
    1. Emmi 30. Juli 2018 - 20:22

      Vielen herzlichen Dank für Deine lieben Worte, liebe Tina?. Es freut mich sehr! Vielen Dank für Deine Rückmeldung. LG

      Antworten >>
      1. Sani_ahahahaa 23. August 2020 - 16:20

        Hallo Emmi, danke für das tolle Rezept – ich glaube nicht, dass wir je wieder fertigen Tsatsiki kaufen werden 🙂 Dein Rezept haben wir ohne Dill gemacht, einmal zusätzlich mit Rote Bete – bitte ausprobieren!! In jedem Fall soo lecker.

        Antworten >>
        1. Emmi 23. August 2020 - 20:30

          Herzlichen Dank für Dein schönes Feedback und Anregung liebe Sani?. Viele LG

          Antworten >>

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